Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


Hinterlasse einen Kommentar

Erreichbarkeiten zum Thema Corona über die Festtage

Die Corona-Hotline der Stadt Braunschweig (Tel. 470-7000) ist auch zwischen den Feiertagen von 7 bis 18 Uhr sowie voraussichtlich ab 9. Januar auch wieder samstags und sonntags in der Zeit von 10 bis 15 Uhr erreichbar. Heiligabend und Silvester ist die Hotline des Landes Niedersachsen (Tel.: 0511 120 6000) von 8 bis 14 Uhr erreichbar. Online-Informationen hier! Bei medizinischen Fragen oder Fragen zu einem Corona-Test sind weiterhin der Hausarzt oder außerhalb der Praxisöffnungszeiten der ärztliche Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) zu kontaktieren.

Zudem haben die Bürgerinnen und Bürger im Land Niedersachsen jetzt die Möglichkeit, ihre Fragen rund um die Covid-19-Impfung mit einem Anruf bei einer neu eingerichteten Hotline unter der Rufnummer 0800 9988665 zu klären. Sobald feststeht, ab wann der Impfstoff zur Verfügung stehen wird, können über die Hotline auch Impf-Termine vereinbart werden. Die Hotline ist von montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen, steht jedoch an Heiligabend von 8 bis 12 Uhr zur Verfügung.

Das Gesundheitsamt Braunschweig ist zudem an allen Tagen unter 470-7022 zu erreichen: Am 24. und 31. Dezember von 10 bis 14 Uhr, sowie vom 25. bis  27. Dezember  und 1.  bis 3. Januar von 11 bis 15 Uhr.

Informationen zur Corona-Pandemie sind zudem auf der  Webseite der Stadt zu finden: http://www.braunschweig.de/corona

Quelle: Stadt Braunschweig | presse-service.de


Ein Kommentar

Tiny House Siedlung – Nutzungskonzept für Braunschweig steht!

„Der Rat der Stadt Braunschweig heute entschieden, dass die Realisierung einer Tiny House Siedlung unterstützt werden soll. Als ersten Schritt suchen wir jetzt nach einem geeigneten Grundstück“, freut sich Dipl.-Ing. Heiko Hilmer, 1. Vorsitzender der reka. „Doch was versteht man unter einer Tiny House Siedlung und wie kann diese aussehen? Die reka-Projektgruppe ‚wandel.WOHNPARK BS‘ hat sich über die Umsetzung eines dafür geeigneten Konzepts am Beispiel der ehemaligen Gärtnerei Am Lehmanger in Braunschweig bereits Gedanken gemacht und diese in einem skizzenhaften Nutzungskonzept zu Papier gebracht.“
Ein Nutzungskonzept haben die Mitglieder der Bau-AG der Projektgruppe in Kooperation mit dem Architekten Andreas Ostermann bereits erstellt. Hierin sind wesentliche Fragen, wie die, welches der Bestandsgebäude der ehemaligen Gärtnerei sinnvoll in das neue Konzept integriert werden können, beantwortet. Damit kann durch Um- und Neunutzung bereits vorhandener baulicher Strukturen eine erhöhte Nachhaltigkeit des Geländes und der Gesamtenergiebilanz des Projektes erzielt werden.
„Viele Menschen verbinden mit Tiny Houses minimalistisches Wohnen in einem attraktiven mobilen Minihaus in ländlicher Alleinlage. Das ist im urbanen Raum natürlich nicht möglich. Im Rahmen des Konzepts wandel.WOHNPARK werden verschiedene Aspekte mit einbezogen, um die minimalistische Wohnform mit einem urbanen Charakter zu verbinden: Durch die Nutzung von Gemeinschaftsflächen und gemeinschaftlich genutzter Infrastruktur und Anlagen (Mobilität; Instandhaltung, urbane Landwirtschaft, Gemeinschaftsräume) werden Synergien erzeugt und Flächen- und Energieverbräuche reduziert“, erläutert Ostermann, der auch Mitglied der reka-Projektgruppe „wandel.WOHNPARK BS“ und deren Bau-AG ist. Konzeptbedingt sei die Wohnfläche pro Person viel geringer als bei einer konventionellen Bebauung. „Aber auch mehrgeschossige Elemente und Tiny Houses im Reihenhausstil erzielen die für einen urbanen Raum notwendige Einwohnerdichte bei gleichzeitiger hoher und höherer Lebensqualität“, so Ostermann weiter. „Im Vergleich müsste man auf gleicher Fläche ein sehr hohes Mehrfamilienhaus bauen, um noch mehr Menschen auf der gleichen Baufläche unter zu bringen.“
Und natürlich sei das Konzept entsprechend der jeweiligen Rahmenbedingungen, die ein Grundstück bietet, anpassbar, betont er. Die Initiative werde weitere Varianten auch für andere geeignete Grundstücke entwickeln, um die Vielfältigkeit von Gemeinschaftsprojekten mit Tiny Houses aufzuzeigen.
„Ziel ist es – neben der Realisierung solcher Projekte auf geeigneten Grundstücken – Bilder in den Köpfen der Menschen zu erzeugen, wie so ein Gemeinschaftsprojekt mit Tiny Houses aussehen kann: mit all den Vorteilen für das Quartier und die Stadt bei einer gleichzeitig sehr hohen Lebensqualität, die mit bezahlbarem Aufwand geschaffen werden kann“, ergänzt Hilmer. „Kurz: die Skizze zeigt, wie zukunftstauglich und erstrebenswert dieses Projekt ist.“
Braunschweig, 16.12.2020
Ansprechpartner:innen für das Konzept und die reka-Projektgruppe „wandel.WOHNPARK BS
Regionale Energie- und KlimaschutzAgentur e. V. (reka)
Astrid Hilmer a.hilmer@-eka.de 0162-1568075
Heiko Hilmer h.hilmer@-eka.de 0176-96975870


Quelle: Pressemitteilung reka 16.12.2020 16:00


Mehr dazu:


7 Kommentare

Braunschweig sucht nach Platz für Mini-Häuser – Braunschweiger Zeitung

Eine Projektgruppe will nachhaltiges Wohnen auf kleinstem Raum. Die Stadtverwaltung soll Flächen suchen.

Quelle und mehr lesen: Braunschweiger Zeitung (Artikel von Jörn Stachura


Gar keine uninteressante Idee, wenngleich bisher ja für das Zobel-Gelände eher Nutzung für Kleingewerbe, Sozialeinrichtungen etc. in der Weststadt diskutiert wurden. In der letzten Bezirksratssitzung war von dieser Variante einer Zobelgelände-Nutzung noch keine Rede. Und was unterstützt der städtische Planungsausschuss denn nun genau? Tiny Hose Bau? Auf dem Zobelgelände oder anderswo?

Sollten wir Weststädter auch mal mitreden.

Schade, dass der Runde Tisch es anscheinend nicht gebacken bekommt, auch zu Pandemie-Zeiten zu arbeiten.


Hinterlasse einen Kommentar

NEUERSCHEINUNG: Street Art & Graffiti im Westlichen Ringgebiet | nebenan.de

CoverDas regionale Weihnachtsgeschenk, ab 1. Dez. 2020 für nur 5 Euro erhältlich. Das Westliche Ringgebiet in Braunschweig zeigt sich wieder mal kreativ. In dem neuen Bildband sind 160 Kunstwerke aus 20 Jahren Street Art und Graffiti zu sehen.

Quelle: nebenan.de

 


2 Kommentare

Mundraub-Tandemtour 🌰 🚴

Heute waren wir mit dem Tandem auf Maronenjagd.

Die Stacheln sind ja wirklich gichtig. Am Dienstag wollen wir Maronen rösten, vielleicht kommen ja noch ein paar dazu.

Eine bekannte hatte einen Beutel Esskastanien im Angebot bei Netto gekauft — hörte ich heute telefonisch. Also das wäre uns zu einfach 🤔


Ein Kommentar

Mundraub-Tandemtour 🍎 🍑 🚴

Wir haben da einen sehr ergiebigen Apfelbaum vor dem Donaugrill. Martina und ich am Samstag auf dem Tandem hin, mit dem Besenstiel-Pflücker schnell eine kleine Leinentasche voll gepflückt. Martina hat eine Apfel-Pfisich-Marmelade draus gekocht (ja, auch zu den Pfirsichen sind wir — gleich im Anschluss — mit dem Tandem gefahren).

Und heute wurde Apfel-Rotwein-Marmelade gekocht.