Braunschweig – Weststadt

Ein inoffizieller Stadtteil-Blog


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Zugang zum Braunschweiger Baumkataster

Heute fand ich endlich mal die Zeit, nachzuforschen, ob das Braunschweiger Baumkataster für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Ergebnis: ja, es ist, und zwar unter <http://geoportal.braunschweig.de/WebOfficeNet>/synserver?project=Baumkataster_Net>

Nun weiß ich:

  • In Martinas Paten-Garten steht ein Spitzahorn (wussten wir natürlich schon vorher) mit der Baumnummer 230
  • Vor meinem Bürofenster steht eine Winterlinde, Baumnummer 1480
  • Am Balkon ein Spitzahorn (Acer platanoides), Baumnummer 1490,
  • Der vom Küchenfenster aus zu sehende, etwas räudig wirkende Nadelbaum mit der Nr. 1440 ist eine Kanadische Hemlocktanne (Tsuga canadensis).
  • Ähnliche neue Nadel-Bäume, etwas weiter in Richtung Osten

    Die 3 neuen eingesperrten Nadelbäumchen sind zwar bereits eingezeichnet (1450, 1460, 1470), aber noch nicht mit Daten versehen (stattdessen immer noch die Daten der im letzten Dezember gefällten Winter-Linde)

  • Vor Nachbars Balkonen steht eine Winterlinde mit Baumnummer 1430, im Kataster fehlt aber die prächtige Eberesche vor denselben Balkonen, die Hansi zum Aufstieg zu seinen Walnuss-Quellen nutzt.
  • Die im Dezember gefällte Hainbuche 1630 ist ebenfalls noch eingezeichnet.
  • Sämtliche Bäume vor den Hausnummern Lechstraße 39 … 52 fehlen.
  • Vor Hausnummer 25 steht eine Nichtfruchtende Roßkastanie (Aesculus hippocastanum ‚Baumannii‘) — das finde ich interessant, ich muss mal auf die Blühdauer im Vergleich zu der vor Hausnummer 28 achten.

😥 Ganz lustig, durchaus interessant, aber doch sehr unvollständig, beispielsweise als Arbeitshilfe für den Baumschutz nur mäßig brauchbar.

Spitzahorn, Lizenz siehe Wikipediaseite

Kanadische Hemlocktanne, Lizenz siehe Wikipediaseite

Winterlinde, Lizenz siehe Wikipediaseite


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Parkplatzverschwendung – Brauchen wir mehr gekennzeichnete Motorrad-Parkplätze?

Als ehemaliger Bewohner des Östlichen Ringgebiets empfinde ich die Parkplatzsituation in der neuen Heimat als geradezu paradiesisch. Aber unbegrenzte Ressourcen haben wir hier auch nicht …

Mit etwas Geschick und Übung sollten die beiden auch bis zu 4 PKW-Parkplätze belegen können 😉

 

Vielleicht sollten wir von Mai bis Oktober ein paar spezielle reservierte Motorradparkplätze einrichten, auf denen die Bikes dann etwas platzsparender geparkt werden könnten … . So ähnliche Situationen sieht man durchaus öfters.


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Universalschilder an Autobahn-Ein- und Ausfahrt

Aus Wikipedia

Aus Wikipedia

Dem unbeteiligten Zuschauer mögen sie als Projektionsfläche für die eigene Phantasie dienlich sein, dem Autofahrer — speziell wenn Orts-unkundig — aber Verwirrung stiften: „Hing dort bis zur Entfernung zur Taschengeldaufbesserung eines Jugendlichen beim Schrotthändler ein Zeichen 250 oder 267? Werde ich nun bei Einfahrt zum Geisterfahrer? Hilfe, was soll ich tun?!“.

 

Überbleibsel der Straßenarbeiten neulich? Ich werde mal anregen, die Schilder-Träger zu entfernen.


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Reparaturarbeiten an Hochspannungsleitungs-Mast

Blick in Richtung auf die Grundschule Altmühlstraße

In den letzten Tagen sah ich bereits mehrfach Mitarbeiter von BS-Energy (oder BS|NETZ? Sorgenvollen Blicks?) die 110 kV Hochspannungsleitung im Hochspannunungspark mustern.

Heute Nachmittag war dann ein Reparaturtrupp vor Ort, genaueres zum Problem konnte ich von den Mitarbeitern nicht in Erfahrung bringen, unsere Fremdsprachenschnittmenge reichte nur zur Unterscheidung „kaputt, nicht Wartung!“.

Gegen 16:30 Uhr wurden die Arbeiten beendet, nun ist eine Störungs-freie Verbindung zwischen den Umspannwerken Gleidingen und Friedrich-Seele-Straße hoffentlich wieder gesichert.


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Ich gründe eine Bürgerwehr … 😉

Alsterplatz, 09.05.2017

… mit der sich die Bürger wehren — gegen die Vermüllung ihres Lebensumfelds, und gegen die verbreitete Achtlosigkeit gegenüber diesem Missstand. Oder was dachtest Du?  😉

Leider ist es wohl tatsächlich so, dass die Probleme mit achtlos in die Landschaft entlassenem oder teilweise sogar mit krimineller Energie dort deponiertem Müll in der Weststadt größer sind als in anderen Stadtteilen Braunschweigs. Es gibt hier viele Gegenden, wo alle paar Meter eine leere Zigarettenpackung, ein Trinkbecher, eine zerbrochene Glasflasche oder ein „Häufchen“ liegt. Als „Zugezogener“ aus dem Östlichen Ringgebiet hatte ich schnell den Eindruck, dass hier in der Weststadt mehr Unrat im öffentlichen Raum herum liegt, und es ist nicht nur „ein Gefühl“. Medien, Bezirksrat und wahrscheinlich auch andre Institutionen sind auf die Problematik aufmerksam geworden. Ich habe mal angefangen, eine „Schmuddelecken-Karte“ zu erstellen, musste aber feststellen, dass es leider derzeit wohl einfacher wäre, unbelastete Orte zu „sammeln“ 😉. Hier ein paar Eindrücke!

Die Ursachen sind vielfältig und müssen geduldig und systematisch ermittelt und beseitigt werden —  das wird dauern.

Für Ungeduldige gibt es aber eine Möglichkeit, sofort erfolge zu erzielen. Einfach Anpacken, Wegräumen, und schon sieht es dort viel freundlicher aus. Zum einen kann jeder immer mal wieder ein Fizzelchen Müll in der Landschaft aufheben und ein einen Abfalleimer werfen – als tägliche Gute Tat. Wenn genug Menschen mitmachen — auch jetzt schon begegnen mir gelegentlich Gleichgesinnte —  bringt das einen sichtbaren Erfolg, und mit etwas Glück macht das gute Beispiel Schule. Wer anderer Leute Dreck aufhebt wird selbst wohl keinen mehr einfach in die Landschaft fallen lassen.

Queckenberg-Wäldchen 22.04.2017

Für manche „Härtefälle“ wird solches Klein-Klein aber nicht reichen. Da müssen ein paar Leute gemeinsam anpacken und immer mal wieder einen punktuellen Mini-(West-) Stadtputz organisieren. Das möchte ich anschieben, und dafür suche ich ein paar Gleichgesinnte. Womöglich gibt es schon ähnliche Initiativen, bei denen ich einfach nur mitmachen kann?

Gemeinsam lassen sich hoffentlich auch einige „Randbedingungen“ verbessern:

  • Vielleicht
    • können wir die Presse für Berichterstattung gewinnen, so bekannter werden
    • lässt sich Alba überzeugen, dass wir den Müll von solchen Weststadtputz-Aktionen gratis abliefern dürfen
    • ist ein Sponsor für ein paar Müllgreifer zu gewinnen? Ab dem 200sten Bolchenpapier wird das Bücken mühsam, eine Greifzange leistet für solchen Kleinkram gute Dienste
    • auch auf andere Weise zusammen die Arbeit effektiver und auch befriedigender gestalten. Wenn man allein werkelt, ist es viel schwieriger, einen sichtbaren und dauerhaften Erfolg zu erzielen, als wenn ein paar Leute zusammen anpacken.
    • mal „ganz legal“ eine Donauknoten-Verkehrsinsel vom Müll befreien (aus Sicherheitsgründen werden dort zwischen Fahrbahnen und Straßenbahnschienen herumspringende Personen ungern gesehen)?
    • Termine mit Städtischer Reinigung koordinieren, so dass ein möglichst gleichmäßiger Reinigungs-Takt eingehalten wird.

Und nach getaner Arbeit bei einer Grillwurst mit Bierchen oder ähnlicher Stärkung zusammen zu sitzen und ein paar Höhepunkte und Spitzenleistungen des Tages noch einmal zu besprechen könnte doch auch Spaß machen.

Wer Lust hat mitzumachen (oder bereits aktiv ist) melde sich doch bitte einfach mal per Kontaktformular (nicht öffentlich sichtbar) oder Kommentar, und dann machen wir mal die eine oder andere Aktion zusammen. Ich habe da schon etwas für Juli im Auge, dazu in Kürze mehr.



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Der Westen fährt ab: Radtour nach Wolfenbüttel 🚴🏻

Die (Meine) erste Tour dieses Jahres führte nach Wolfenbüttel. Die Abfahrt am Alsterplatz verzögerte sich etwas, wir warteten auf eine Teilnehmerin, die fest zugesagt hatte, so blieb mir noch Zeit für eine Gute Tat — Gelegenheit gibt es dort ja leider reichlich.

Mit 10 Minuten Verspätung waren wir vollzählig (13 Teilnehmer), es gab keine Gegenvorschläge zu „Nach Wolfenbüttel“ unseres Tourguides Wolfgang Weber,  und so fuhren wir los. „Fahrradtour“ trifft es nicht mehr so ganz, nicht zuletzt dem Altersdurchschnitt (ich war mit 60 wohl der jüngste männliche Teilnehmer) geschuldet hatten wir in der Truppe 8 oder 9 Pedelecs. Nichts gegen einzuwenden, das Tempo bleibt insgesamt trotzdem gemütlich, aber bergauf drehen die dann einfach am Gasgriff …

Zunächst ging es über bekanntes Terrain: Muldeweg → über den „Hochspannungspark“ → über die Weserstraße → Huntestraße → Timmerlahstraße. Gegenüber Wiglo war überdachtes Ponyreiten, wir ließen das rechts liegen und unsere Drahtesel weiter traben …

Die weitere Strecke über Marienberger Straße, am Fuhsekanal entlang bis zur Thiedestraße kenne ich auch von vielen Hundespaziergängen, ab Schrotweg kamen dann Strecken, die ich schon lange nicht befahren habe oder wo ich noch nie war. Die Schikane am Bahnübergang ist ja wirklich wirkungsvoll — es gab einige Flüche! 😉

Schikane gemeistert

Mit einem Tandem wäre das bestimmt noch lustiger gewesen

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Entlang Fuhsekanal, Südsee und Oker schlängelten wir uns zum geplanten Neubaugebiet Stöckheim Süd, nach einer längeren Steigung (Vorteil: Pedelec) machten wir an der lärmenden A395 eine kurze Erholungspause, ehe wir zunächst durch’s Grüne, dann durch Wolfenbüttel nach Klein Venedig weiter fuhren — schönes Fleckchen!

Weitere Fahrt ohne Hindernisse

Brücke über den Fuhsekanal (?)

Pause an der Autobahn

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Klein Venedig

Klein Venedig

Kunst

Vor dem Schloss

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Auf dem Schlosshof

Schloss-Turm

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Auf Kaffee, Eis oder Große Einkehr in Wolfenbüttel konnten wir uns nicht einigen, also ging’s weiter zum Fachwerkhaus-Sigthseeing, mit Zwischenstopp im Schloss mit Kunst vorʼm Bau.

In Wolfenbüttel gibt es ja wirklich viele liebevoll zurechtgemachte Fachwerkhäuser, die zum Betrachten einladen, einigen Bewohnern wird das Angestarrtwerden anscheinend zu viel, jedenfalls sah ich an einem Fester den Hinweis „Dies ist kein Schaufenster“. Ich überlegte kurz, das zu fotografieren, aber … 🙂

Unterwegs grübelten wir, warum Wolfenbüttel so menschenleer war. Für Fußball-WM-Endspiel mit deutscher Beteiligung hörte man zu wenige „ahhh“ und „ohhh“ aus den Fenstern. Pestepidemie?

Da einigen doch recht kühl war erlaubte der Tourguide bei Erreichen der K66 „Schnelle voran bis Leiferde“, ich fuhr mit vor, in Leiferde warteten wir dann, und als der Pulk komplett war ging es weiter. In dem Moment rief mich Martina an, sagte, Suppe sei fertig und sie habe Hunger, woraufhin ich den Hubschrauber-Modus meines Bond-Fahrrads aktivierte und schnurstracks nach hause flog – das zeigte jedenfalls mein Original-GPS-Track 🙂

Gans vorsichtig vorbeifahren 😉

Vielleicht hatte ich aber auch nur, als ich den verrutschten Tracker auf der Lenkstange wieder gerade rückte, versehentlich den Track unterbrochen? Jedenfalls ist der korrigierte Track (siehe unten!) zwischen Leiferde und Broitzem mangels echter Daten aus der Erinnerung phantasiert.

Hinter Leiferde sah ich noch etliche Paddler unterwegs in Richtung Norden auf der Oker.

Einige der Mitfahrer wenige wollten in Broitzem noch einkehren, ich aber sah zu, dass ich nach hause kam, die Suppe war wirklich fertig, und Martina und ich waren hungrig.

Vielleicht sollte das mit der Einkehr vorher abgesprochen werden, damit sich alleinradelnde Ehepartner mit der Essensplanung darauf einstellen können. Wenn Ort genau und Zeit grob festgelegt sind würde vielleicht auch noch der eine oder andere Nichtradler (Martina …) dazustoßen?

Das war eine schöne Tour, neben mir bisher unbekannten Orten kam ich an diversen vorbei, die ich schon vom Bootfahren her kannte, beispielsweise eine BootsEinsetzstelle und die Bushaltestelle in Leiferde, wo ich mal ohne gepaddelt zu sein wieder die Rückfahrt nach hause antreten musste, weil ich den Schlauch der Pumpe vergessen hatte … .

Hier der GPX-Track zur Tour!

Wenn möglich bin ich nächstes mal wieder mit dabei.

 


Weitere Informationen:


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Paten-Taten

Das Kerngeschäft

Martina — ihr grüner Daumen ist nur mit dem kleinen Balkongarten nicht ausgelastet — hatte ja schon die Arbeit in unserem „Paten-Garten“ aufgenommen.

Schraffiert: okkupiertes Patenland

Das „Areal“ ist für 2 zum Austoben doch etwas zu klein, so habe ich meine Idee wieder aufgegriffen, den Grün- und Gebüschstreifen diesseits des Parkplatzes vor meinem Bürofenster zukünftig im Auge und einigermaßen Unrat-frei zu halten – Auch wenn mir der direkte Blick darauf schon bald von den Bäumen vor dem Fenster versperrt sein wird.

Vorher habe ich Anfang April noch schnell 2 kleine Müllbeutel Kleinkram und einen arg ramponierten Badmintonschläger in „unserem Waldrand“ hinter dem Haus aufgesammelt, dieselbe Menge fand ich auch im „Patenland“, obwohl die Schüler beim Stadtputz 2 Wochen vorher auch schon ordentlich etwas aufgesammelt hatten. Stückzahlmäßig ganz oben auf der Hitliste: Leere Hundekacketüten, Meisenknödel-Netze, Capri-Sonne-Tüten.

Mein Plan: während der Brut- und Setzzeit lasse ich das Areal in Ruhe, dann schaue ich alle 8 Wochen mal hin und sehe wieder nach dem Rechten. Und wenn sich zwischendurch mal eine offensichtliche Gelegenheit für eine Gute Tat ergibt, nutze ich die natürlich (ein achtlos weggeworfenes Papiertaschentuch, eine Bäcker-Brottüte, …)

Martina hat derweil eine Bauerngarten-Kräuter-Gras-Mischung zwischen die Büsche auf der Paten-Baumscheibe gestreut. Noch ist es etwas zu kühl, aber bald hat der „Garten“ hoffentlich ein paar kahle Stellen weniger.

Nebenschauplätze

Naher Spielplatz

Und wer kümmert sich nun darum? So gesehen am 13.04. (Einkaufswagen) und 17.04.

Den Einkaufswagen holt Aldi hoffentlich „Osterdienstag“ bei uns ab? Nee, bis Mittwoch und noch hat sich niemand gemeldet, und plötzlich war der Wagen (Schloss wohl per Bolzenschneider durchbrennt) abgeholt. Aldi? Wohnbau?.

Ist ja nicht schön, wenn die Kinder auf einer Müllhalde spielen müssen.

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Ich konnte klären, zu welcher Wohnungsbaugesellschaft der Platz gehört. Eigentlich wär’s ja am einfachsten, jede der potentiellen Nutzer- oder Anliegerparteien schaut 1x im Jahr 1 Woche nach dem Rechten und räumt bei Bedarf etwas auf, ich hatte mich für KW16 vorgemerkt (als bisher einziger, ich kam noch nicht dazu, mehr Leute zu fragen). Am 19.04. kam mir aber irgendjemand zuvor, ein Reinigungstrupp (ich hatte mittags einen Mitarbeiter „in die Büsche gehen“ gesehen) hat „klar Schiff“ gemacht. Allerdings gehen die sehr flott durch — ich füllte schnell noch einen 9l-Müllbeutel, ohne allzu sehr in die Tiefen des Gebüsches einzudringen.

Verbindungsweg Lechstraße – Illerstraße

Da ich am 19.4. noch einen leeren 9l-Müllbeutel mit hatte machte ich im Gebüsch auf der anderen Wegseite gegenüber der Bank etwas „klar Schiff“. Obwohl dort offensichtlich schon mal jemand das Gröbste herausgeräumt hatte, fand ich noch eine ganze Menge Müll. Stückzahl-mäßig ganz oben auf der Hitliste: Schnapsfläschen „St. Hubertus“, Pappbecher, leere Hundekacketüten, sonstige Glasflaschen.

Flaschenhäufchen 1

Markenanalyse

Flaschenhäufchen 2

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Pläne

Es wäre toll, wenn der eine oder andere mitmachen und eine Art „Patenschaft“ für ein paar Quadratmeter Park, einen Weg, eine Verkehrsinsel oder sonst ein Fleckchen Erde in der Weststadt übernehmen würde. Wenn genug Leute mitmachen wäre in der Weststadt bald tatsächlich so schön, wie es sein könnte. „Flugmüll“, Hundekot und weggeworfene Flaschen sind nicht nur im Emsviertel ein Problem, und zu hoffen, dass das über Ordnungswidrigkeits-Bußgelder abgestellt werden kann, erscheint blauäugig. Da müssen wir selbst ran.

Vielleicht ist ja schon der eine oder andere lange vor mir auf den Gedanken gekommen, mit anzupacken — meldet Euch doch mal hier mit einem Kommentar!

Ich werde mich in Kürze mit ein paar Vorschlägen zu Aktionen, für die ein paar mehr Leute gebraucht werden, hier im Blog melden.

Und vielleicht kann die Stadt Braunschweig mit etwas Anschubhilfe unterstützen? Etwas Öffentlichkeitsarbeit und symbolträchtige Unterstützung (in Anwesenheit der Presse) wäre sicher hilfreich. In Halle (und sicherlich auch in anderen Städten) gibt es inzwischen ja schon formelle Patenschaften – ich fände so etwas auch für Braunschweig hilfreich.