Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


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Erste Backversuche im TPP 🥖

Am Donnerstag Nachmittag war ich schon mal zum Probe-Backen im Treffpunkt Pregelstraße – man weiß ja nie. Obwohl parallel die Offene Sprechstunde Quartiersforum Emsviertel lief hatten wir den großen Raum für uns („Die besucht ja keiner — außer Rainer“ 😉).

Und die Vorsicht war angebracht. Der „Männer-Backofen“ scheint deutlich heißer zu backen als meiner, zudem hat der Backofen-Innenraum eine ganz andere Form als ich das gewohnt bin, ich musste die Brotanordnung auf dem Rost ändern, da ich den Backofen nicht geschlossen bekam. Der rechte ist nicht ganz leicht zu bedienen, das muss uns dann noch mal jemand erklären.

Ich hatte gleich mehrere Probebrote vorbereitet, das dauerte. So hatten Jasmin und Rainer viel Zeit für Planungen und Besprechungen, Experimente mit dem Beamer, … .

Und fotografiert hat Rainer auch noch:

Hätte Rainer ruhig das frei geschobene Brot fotografieren sollen, trotz der kleinen Schwierigkeiten sind alle Brote mindestens gut brauchbar geworden 🙂
Unserem ersten Backtreff am 15.05. (16:00 Uhr Treffpunkt Pregelstraße) steht also nichts mehr im Wege. Alles weitere über die Mailingliste, wer „mitmischen“ möchte melde sich dort bitte an!  Beiträge zum Thema haben stets „[Brötler]“ im Betreff stehen. Informationen zur Mailinglisten-Nutzung hier!

Und wir spendieren noch einen Stopfen für die Spüle.

 

Martina Buß

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Heimatkundliche Radfahrt 🚴

Bild anklicken für interaktive Karte im Web!

Die erste Heimatkundliche Radtour des Bürgervereins Weststadt dieses Jahr führte uns vom üblichen Treffpunkt Alsterplatz durch den Timmerlaher Busch über Timmerlah, Groß Gleidingen, Denstorf, den Hasselkampsee, Sonnenberg, den Wasseraufbereitungssee der Salzgitter Flachstahl, vorbei an Gut Nortenhof an der Schleuse Üfingen und dem Ellernbruchsee vorbei wieder nach Hause. Die anderen kehrten in Timmerlah noch ein, ich fuhr nach Hause, da Martina dort nicht ohne weiteres hätte zu uns stoßen können.

Das Wetter war toll, allerdings noch arg frisch, was man besonders an „zugigen Ecken“ deutlich zu spüren bekam. Streckenweise hatten wir heftigen Gegenwind, was die „Nicht-Stromer“ etwas ins Schwitzen brachte — auf einem E-Bike empfindet man das anders 😉

Wir sahen Buschwindröschen, viele blühende Obstbäume, einen phantastischen Sonnenuntergang, Gänse mit Küken(!) und tausend andere Dinge mehr.

Eine Mitfahrerin bekam auf Höhe der Schleuse eine Reifenpanne, die den Ablauf etwas durcheinander brachte und mir eine kleine Extra-Spritztour zurück bescherte, so dass ich dann laut GPS-Tracker fast 30 km unterwegs war (für Trackansicht bitte auf das Satellitenbild klicken!).  Eine Anwohnerin der Häuser auf Höhe der Schleuse war freundlicher Weise bereit, unsere wg.Plattfuß nun Fahrrad-lose Mitfahrerin mit dem Auto nach Hause zu fahren – toll, vielen Dank!

Bei den Gegenwindproblemen und auch bei der Reifenpanne wäre Walkie-Talkie-Nutzung ganz hilfreich gewesen, ich muss das mal mehr propagieren. Der Unterschied:

Handy:

  1. Anhalten
  2. Handy ʼrauskramen
  3. Ich sehe nix, richtige Brille ʼrauskramen
  4. Mist, Handy ist wieder in der Tasche
  5. Rufnummer auf dem Handy Suchen (hatte ich den nun unter „Anton“ oder „Zybiniarski“ oder unter „Weststadt Zybiniarski“ gespeichert
  6. Anrufen – Führungsfahrer geht nicht ran (überhört)
  7. Anruf wird beendet
  8. Anrufen – Führungsfahrer geht nicht ran (überquert gerade Kreuzung)
  9. Anruf wird beendet
  10. Führungsfahrer ruft zurück, Gegenstelle nimmt nicht ab, versucht selbst gerade, Führungsfahrer erneut anzurufen
  11. … — inzwischen Auflösungserscheinungen, Kolonne zerfällt, bis die Angelegenheit geklärt ist sind die ersten schon wieder  daheim
  12. Endlich klappt das Telefonat, aber …
  13. … inzwischen hat sich das Problem erledigt.

Walkie-Talkies:

  1. Walkie-Talkie aus der Tasche gekramt: „Kopf von Schwanz, bitte etwas langsamer, Nicht-Stromer kommen nicht so schnell gegen den Wind an“
  2. Führungsfahrer holt Walkie-Talkie aus der Jackentasche, während der Fahrt: „Schwanz von Kopf, habe nicht verstanden, bitte wiederholen!“
  3. „Kopf von Schwanz, bitte etwas langsamer, Nicht-Stromer kommen nicht so schnell gegen den Wind an“
  4. „Hier Kopf, verstanden, langsamer fahren!“
  5. Weiter gehts, etwas langsamer. Das ganze hat keine Minute gedauert.

Sollten wir mal drüber nachdenken. Ich hatte zwar 2 Walkie-Talkies dabei, fand sich aber anscheinend auf die schnelle niemand anderes, der auch damit umgehen kann. Dabei ist das ganz einfach.

Und hier noch einige Photos von der Tour:

Für Abenteurer😉: Nächster Termin hier! Lohnt sich!


R. Bielefeld


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Weststadt-Waldputz: Mein Tag 3 – auf den Verkehrsinseln

Gestern war dann mein Hobby-Areal dran, die Verkehrsinseln rund um den Donauknoten. Der Anblick erinnerte mich eher an eine notdürftig begrünte aufgelassene Müllkippe als an bepflanzte Verkehrsinsel, der Dreck, durch den man stellenweise watet, ist schon erschreckend. Novum dieses Mal: eine Tüte mit vollgeschissenen Windeln. Ich stelle mir die Filmhandlung dazu vor: Jemand packt die benutzten Windeln seiner Drillinge in eine Plastiktüte, verknotet die wegen des üblen Geruchs sorgfältig, steigt mit der Tüte in den Wagen, fährt ein Stück und schmeißt die Tüte dann am Donauknoten aus dem Fenster … .

Allein Müll-Sammeln ist für mich fast so etwas wie Meditation – mit gleichzeitig auf Straßenverkehr achten. So hätte ich auch noch eine ganze Weile weiter sammeln können, aber andererseits hatte ich dann doch Durst, Hunger, die Greiferhand zwackte, und so pfuschte ich auf der letzten Insel doch etwas, sammelte nur die größeren Teile auf, und zog dann ganz zufrieden mit mir wieder nach Hause.

Die meisten Straßenbahnfahrer grüßten mich fröhlich zurück, dachten wohl, ich sei einer von ihnen – zu Strafarbeit verdonnert 😉

Ich fand sogar das Kaninchen wieder, das ich voriges Jahr unter dem Gebüsch auf einer Verkehrsinsel bestattet hatte. Gut gemeint vom Fachbereich Stadtgrün, dass sie für meine Sammelaktion die Büsche fast bis auf die Wurzeln ʼrunter geschnitten hatten, aber mir gefällt das trotzdem nicht.

Heute bin ich vormittags dann noch mal mit einer Schulklasse unterwegs, nachmittags mit der „Weißen Rose“ – der Bezirksbürgermeister will auch kommen. Morgen dann noch Abschlussveranstaltung „Am Queckenberg“, ob ich das mal mit einem Sucht-Experten erörtern sollte?


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Spielplatz am Möhlkamp im Donauviertel ist einsatzbereit

Der Spielplatz Möhlkamp der Nibelungen-Wohnbau GmbH ist als erstes Projekt im Fördergebiet „Soziale Stadt – Donauviertel“ dieses Jahr geplant und gebaut worden. Im kommenden Frühjahr wird noch der Naschgarten mit Hilfe von Kindern aus dem Donauviertel entstehen und auch ein Name soll für den neu hergerichteten Spielplatz gefunden werden. Dann ist eine feierliche Eröffnung mit einem großen Fest geplant.

Am 24. Oktober wurde der Spielplatz durch Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer und ….

Quelle und weiter lesen: presse-service.de


Großspielzeug auf dem Möhlkamp-Spielplatz – so sah es dort im August noch aus.

Aktuelles Photo folgt!


R. Bielefeld


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Neue Parkbänke für den „Hochspannungspark“

Gerade erst in der Bezirksratssitzung Mi, 12.09.2018 angesprochen: Sanierungsbedarf bei weststädter Parkbänken.

Und heute am 20.09.2018 (Zufall? Blitzreaktion?):

So ganz kann ich die Aktion nicht nachvollziehen, die ausgetauschten Bänke gehörten nach meiner Erinnerung eher zu den besser erhaltenen, waren nicht zwingende Austausch-Kandidaten. Gegen Flechte und Moose hilft auch ein Schrubber und Waschsoda-Wasser – für Jahre.


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Grillverbot aufgehoben

Damit darf auch der Grillplatz im Emsviertel Im Ganderhals wieder benutzt werden.


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Grillverbot wegen Feuergefahr⁉ — 2

Lt. aktueller Pressemitteilung ist das Grillen immer noch, und zwar auch auf den eingerichteten öffentlichen Grillplätzen, verboten. Also bitte nicht am Ganderhals-Grillplatz grillen!

 

Dazu auch: