Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


Hinterlasse einen Kommentar

Grillverbot in Parks aufgehoben

Braunschweig, 15. August 2019

Das Grillverbot in den öffentlichen Parkanlagen ist ab sofort aufgehoben. Die Gefahr von Grasbränden ist gesunken. Gleichwohl bittet die Stadtverwaltung weiterhin, beim Grillen behutsam zu sein und die jeweiligen örtlichen Verhältnisse zu beachten. Im Bereich von besonders trockenen Stellen oder in der Nähe von trockenen Büschen sollte besser nicht gegrillt werden. Grundsätzlich sollte so gegrillt werden, dass Bäume, Büsche oder Gras sich nicht entzünden können. Daher ist das Grillen auch nur mit einem standsicheren, feuerfesten Grill erlaubt.

Die Stadtverwaltung hatte am 26. Juli mit Bezug auf die Verordnung zur Aufrechterhaltung der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung das Grillverbot ausgesprochen. Grund war die anhaltende Trockenheit und als Folge die Gefahr von Grasbränden.

(Pressemitteilung der Stadt Braunschweig – Referat Kommunikation – Platz der Deutschen Einheit 1 – 38100 Braunschweig
Pressesprecher: Adrian Foitzik, Rainer Keunecke, Juliane Meinecke
Telefon (0531) 4 70-2217, -3773, -2757; Telefax: (0531) 470-2994
Internet: http://www.braunschweig.de – Email: kommunikation@braunschweig.de
)

Werbeanzeigen


Hinterlasse einen Kommentar

Grillen in Grünanlagen wegen Trockenheit nicht erlaubt ⚠

Braunschweig, 26. Juli 2019

Der Fachbereich Bürgerservice, Öffentliche Sicherheit der Stadt Braunschweig weist darauf hin, dass gemäß der Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung der Stadt Braunschweig (§ 3 Abs. 2) das Grillen in Park- und Grünanlagen aufgrund der langanhaltenden Trockenheit und der daraus resultierenden Brandgefahr derzeit untersagt ist. Das schließt auch die öffentlichen Grillplätze ein. Das Grasland ist stark ausgetrocknet. Für die nächste Zeit wird zudem weiterhin warme und überwiegend trockene Witterung vorhergesagt.

Quelle: presse-service.de


Leider ist natürlich auch „unser Grillplatz“ davon betroffen.


Hinterlasse einen Kommentar

Stadtputz-Nachlese Am Lehmanger

Am 6.7. trafen sich einige freiwillige des Gartenvereins Am Lehmanger, aus Weststadt und Broitzem zu einer kleinen „Stadtputz-Nachlese“. In nur gut 2 Stunden füllten wir 8 Stadtputz-Säcke und fanden auch noch einigen Sperrmüll und Elektroschrott, obwohl die Sammelbedingungen – verglichen mit dem Frühjahr – eher ungünstig waren. Im Grün der Büsche ist mancher Müll gar nicht so leicht zu finden, und der dichte Brennesselbewuchs verteidigt Unrat, den er einmal vereinnahmt hat, verbissen 😉 . Kurze Hose war vielleicht nicht die allerklügste Entscheidung, meine Beine sahen hinterher vielleicht aus … .

Hinterer war noch „Taktische Besprechung“ bei einem Bierchen im Gartenverein, wir verabredeten uns lose, beim Stadtputz 2020 dort wieder zu sammeln.

Und nach dem Wochenende holte ALBA wie besonders verabredet den gesammelten Müll kostenlos ab.


Hinterlasse einen Kommentar

Erste Backversuche im TPP 🥖

Am Donnerstag Nachmittag war ich schon mal zum Probe-Backen im Treffpunkt Pregelstraße – man weiß ja nie. Obwohl parallel die Offene Sprechstunde Quartiersforum Emsviertel lief hatten wir den großen Raum für uns („Die besucht ja keiner — außer Rainer“ 😉).

Und die Vorsicht war angebracht. Der „Männer-Backofen“ scheint deutlich heißer zu backen als meiner, zudem hat der Backofen-Innenraum eine ganz andere Form als ich das gewohnt bin, ich musste die Brotanordnung auf dem Rost ändern, da ich den Backofen nicht geschlossen bekam. Der rechte ist nicht ganz leicht zu bedienen, das muss uns dann noch mal jemand erklären.

Ich hatte gleich mehrere Probebrote vorbereitet, das dauerte. So hatten Jasmin und Rainer viel Zeit für Planungen und Besprechungen, Experimente mit dem Beamer, … .

Und fotografiert hat Rainer auch noch:

Hätte Rainer ruhig das frei geschobene Brot fotografieren sollen, trotz der kleinen Schwierigkeiten sind alle Brote mindestens gut brauchbar geworden 🙂
Unserem ersten Backtreff am 15.05. (16:00 Uhr Treffpunkt Pregelstraße) steht also nichts mehr im Wege. Alles weitere über die Mailingliste, wer „mitmischen“ möchte melde sich dort bitte an!  Beiträge zum Thema haben stets „[Brötler]“ im Betreff stehen. Informationen zur Mailinglisten-Nutzung hier!

Und wir spendieren noch einen Stopfen für die Spüle.

 

Martina Buß


Hinterlasse einen Kommentar

Heimatkundliche Radfahrt 🚴

Bild anklicken für interaktive Karte im Web!

Die erste Heimatkundliche Radtour des Bürgervereins Weststadt dieses Jahr führte uns vom üblichen Treffpunkt Alsterplatz durch den Timmerlaher Busch über Timmerlah, Groß Gleidingen, Denstorf, den Hasselkampsee, Sonnenberg, den Wasseraufbereitungssee der Salzgitter Flachstahl, vorbei an Gut Nortenhof an der Schleuse Üfingen und dem Ellernbruchsee vorbei wieder nach Hause. Die anderen kehrten in Timmerlah noch ein, ich fuhr nach Hause, da Martina dort nicht ohne weiteres hätte zu uns stoßen können.

Das Wetter war toll, allerdings noch arg frisch, was man besonders an „zugigen Ecken“ deutlich zu spüren bekam. Streckenweise hatten wir heftigen Gegenwind, was die „Nicht-Stromer“ etwas ins Schwitzen brachte — auf einem E-Bike empfindet man das anders 😉

Wir sahen Buschwindröschen, viele blühende Obstbäume, einen phantastischen Sonnenuntergang, Gänse mit Küken(!) und tausend andere Dinge mehr.

Eine Mitfahrerin bekam auf Höhe der Schleuse eine Reifenpanne, die den Ablauf etwas durcheinander brachte und mir eine kleine Extra-Spritztour zurück bescherte, so dass ich dann laut GPS-Tracker fast 30 km unterwegs war (für Trackansicht bitte auf das Satellitenbild klicken!).  Eine Anwohnerin der Häuser auf Höhe der Schleuse war freundlicher Weise bereit, unsere wg.Plattfuß nun Fahrrad-lose Mitfahrerin mit dem Auto nach Hause zu fahren – toll, vielen Dank!

Bei den Gegenwindproblemen und auch bei der Reifenpanne wäre Walkie-Talkie-Nutzung ganz hilfreich gewesen, ich muss das mal mehr propagieren. Der Unterschied:

Handy:

  1. Anhalten
  2. Handy ʼrauskramen
  3. Ich sehe nix, richtige Brille ʼrauskramen
  4. Mist, Handy ist wieder in der Tasche
  5. Rufnummer auf dem Handy Suchen (hatte ich den nun unter „Anton“ oder „Zybiniarski“ oder unter „Weststadt Zybiniarski“ gespeichert
  6. Anrufen – Führungsfahrer geht nicht ran (überhört)
  7. Anruf wird beendet
  8. Anrufen – Führungsfahrer geht nicht ran (überquert gerade Kreuzung)
  9. Anruf wird beendet
  10. Führungsfahrer ruft zurück, Gegenstelle nimmt nicht ab, versucht selbst gerade, Führungsfahrer erneut anzurufen
  11. … — inzwischen Auflösungserscheinungen, Kolonne zerfällt, bis die Angelegenheit geklärt ist sind die ersten schon wieder  daheim
  12. Endlich klappt das Telefonat, aber …
  13. … inzwischen hat sich das Problem erledigt.

Walkie-Talkies:

  1. Walkie-Talkie aus der Tasche gekramt: „Kopf von Schwanz, bitte etwas langsamer, Nicht-Stromer kommen nicht so schnell gegen den Wind an“
  2. Führungsfahrer holt Walkie-Talkie aus der Jackentasche, während der Fahrt: „Schwanz von Kopf, habe nicht verstanden, bitte wiederholen!“
  3. „Kopf von Schwanz, bitte etwas langsamer, Nicht-Stromer kommen nicht so schnell gegen den Wind an“
  4. „Hier Kopf, verstanden, langsamer fahren!“
  5. Weiter gehts, etwas langsamer. Das ganze hat keine Minute gedauert.

Sollten wir mal drüber nachdenken. Ich hatte zwar 2 Walkie-Talkies dabei, fand sich aber anscheinend auf die schnelle niemand anderes, der auch damit umgehen kann. Dabei ist das ganz einfach.

Und hier noch einige Photos von der Tour:

Für Abenteurer😉: Nächster Termin hier! Lohnt sich!


R. Bielefeld


Ein Kommentar

Weststadt-Waldputz: Mein Tag 3 – auf den Verkehrsinseln

Gestern war dann mein Hobby-Areal dran, die Verkehrsinseln rund um den Donauknoten. Der Anblick erinnerte mich eher an eine notdürftig begrünte aufgelassene Müllkippe als an bepflanzte Verkehrsinsel, der Dreck, durch den man stellenweise watet, ist schon erschreckend. Novum dieses Mal: eine Tüte mit vollgeschissenen Windeln. Ich stelle mir die Filmhandlung dazu vor: Jemand packt die benutzten Windeln seiner Drillinge in eine Plastiktüte, verknotet die wegen des üblen Geruchs sorgfältig, steigt mit der Tüte in den Wagen, fährt ein Stück und schmeißt die Tüte dann am Donauknoten aus dem Fenster … .

Allein Müll-Sammeln ist für mich fast so etwas wie Meditation – mit gleichzeitig auf Straßenverkehr achten. So hätte ich auch noch eine ganze Weile weiter sammeln können, aber andererseits hatte ich dann doch Durst, Hunger, die Greiferhand zwackte, und so pfuschte ich auf der letzten Insel doch etwas, sammelte nur die größeren Teile auf, und zog dann ganz zufrieden mit mir wieder nach Hause.

Die meisten Straßenbahnfahrer grüßten mich fröhlich zurück, dachten wohl, ich sei einer von ihnen – zu Strafarbeit verdonnert 😉

Ich fand sogar das Kaninchen wieder, das ich voriges Jahr unter dem Gebüsch auf einer Verkehrsinsel bestattet hatte. Gut gemeint vom Fachbereich Stadtgrün, dass sie für meine Sammelaktion die Büsche fast bis auf die Wurzeln ʼrunter geschnitten hatten, aber mir gefällt das trotzdem nicht.

Heute bin ich vormittags dann noch mal mit einer Schulklasse unterwegs, nachmittags mit der „Weißen Rose“ – der Bezirksbürgermeister will auch kommen. Morgen dann noch Abschlussveranstaltung „Am Queckenberg“, ob ich das mal mit einem Sucht-Experten erörtern sollte?


3 Kommentare

Spielplatz am Möhlkamp im Donauviertel ist einsatzbereit

Der Spielplatz Möhlkamp der Nibelungen-Wohnbau GmbH ist als erstes Projekt im Fördergebiet „Soziale Stadt – Donauviertel“ dieses Jahr geplant und gebaut worden. Im kommenden Frühjahr wird noch der Naschgarten mit Hilfe von Kindern aus dem Donauviertel entstehen und auch ein Name soll für den neu hergerichteten Spielplatz gefunden werden. Dann ist eine feierliche Eröffnung mit einem großen Fest geplant.

Am 24. Oktober wurde der Spielplatz durch Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer und ….

Quelle und weiter lesen: presse-service.de


Großspielzeug auf dem Möhlkamp-Spielplatz – so sah es dort im August noch aus.

Aktuelles Photo folgt!


R. Bielefeld