Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


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Bezirksgeschäftsstelle West öffnet wieder

Die Stelle Allgemeine Bürgerangelegenheiten und drei Bezirksgeschäftsstellen öffnen wieder.

Schritt für Schritt sollen städtische Dienststellen, die aufgrund der Corona-Pandemie für den Publikumsverkehr geschlossen worden waren, wieder geöffnet werden. So können ab morgen, Dienstag, 28. April die Stelle Allgemeine Bürgerangelegenheiten, Friedrich-Seele-Str. 7, sowie die Bezirksgeschäftsstellen in Wenden, Stöckheim und Broitzem wieder unter Auflagen von den Bürgerinnen und Bürgern besucht werden.

Bitte beachten Sie:
In allen Bezirksgeschäftsstellen benötigen Sie für Ihre Anliegen eine vorherige Terminvereinbarung! Diese können Sie online oder telefonisch (0531 4701 oder 0531 115) vornehmen.

Quelle und mehr lesen auf presse-service.de


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Schiedsleute in Braunschweig

Die durch den Tod Herrn Langkopfs entstandene Lücke erfordert für die Weststadt eine Vertretungslösung für die Stelle des Schiedsmanns. Die derzeitige Vertretungs-Lösung …

Auszug aus „Verzeichnis der Schiedsamtsbezirke und der Schiedspersonen in der Stadt Braunschweig„, PDF-Datei, 29.25 kB — Stand: September 2019

… ist allerdings wohl noch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Ich habe das Rechtsreferat um Klärung gebeten. Auch wenn’s kein echtes Problem ist — Kontaktdatenstehen ja drin.

 


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100 Braunschweiger Löwenpunkte!

Wir freuen uns über den 100. Braunschweiger Löwenpunkt!
Oberbürgermeister Ulrich Markurth (Mitte) brachte eigenhändig den Aufkleber beim 100. Löwenpunkt an der Post-Partner-Filiale in der Nussbergstraße 16a an.

Quelle und mehr lesen: loewenpunkt.de


In der Weststadt gibt es bisher nur einen Löwenpunkt: Begegnungsstätte Weststadt, Arbeiterwohlfahrt, Lichtenberger Str. 24, 38120 Braunschweig


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StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt

Der Projektstart in der Weststadt hat leider einen Rückschlag erlitten. Die Stelle für das neue StoP-Projekt war in diesem Jahr zum ersten Mal zum 1. Juni besetzt worden. Leider hat die neue Mitarbeiterin in der Probezeit gekündigt. Die Stadtverwaltung hat die Stelle sofort neu ausgeschrieben, Bewerbungsschluss war der 23. August. Die Stelle soll schnellstmöglich wieder besetzt werden.

(Quelle: Pressemitteilung Stadt BS)

 


Mehr Informationen zum Projekt:

 


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4.Tagung Quartiersforum Emsviertel

Im folgenden einige Gedanken zur Tagung aus meiner sehr persönlichen Sicht, Blickwinkel arg eingeengt durch meine Funktion als Moderator am Tisch „Mobilität und Verkehr“, so dass ich von den anderen Themen nur im Rahmen der Zusammenfassungen am Schluss etwas mitbekam.

Es gab wieder angeregte Diskussionen, aus denen sicherlich jeder (ich jedenfalls) auch neue Eindrücke gewann. Leider war die Teilnehmerzahl — gemessen an der Einwohnerzahl — wider recht gering, zumeist die üblichen bekannten Gesichter.

Mobilität und Verkehr

Diskutiert wurden:

  1. Fehlende Absenkung des Bordsteins am Gehweg an Straßenüberquerungen
    Insbesondere an Einmündungen kleinerer Straßen in die Emsstraße ist das Ende des Fahrbahn-begleitenden Gehwegs am Übergang über die Seitenstraße oft nicht abgesenkt. Lästig für Kinderwagen-Schieber, für Rollatornutzer, die auch mit diesem Hilfsmittel nur noch gerade so eben mobil sind, ein kaum zu überwindendes Hindernis. An „Rennstrecken“ mit Ampelübergängen kein größeres Problem, dort ist der Bordstein an den Überwegen abgesenkt, wobei auch die meistens mit Rücksicht auf Blinde Mitbürger verbleibenden 3 cm Bordsteinhöhe für Rollatornutzer („Kassenmodell“) ein durchaus lästiges Hindernis sein können. Es gibt auch eine „fast Huckelfreie“ Lösung mit Stufenlosem Übergang neben dem mit nur abgesenkten Bordstein, das ist allerdings recht aufwendig.

    1. Literatur / Weitere Informationen
    2. Beschlossenes weiteres Vorgehen
  2. Unnötige Wartezeiten für Fußgänger und Radfahrer an Ampeln
    An vielen Fahrbahnüberquerungen stehen Fußgänger und Radfahrer sich endlos (oft die üblichen 90s Ampelzyklus-Durchlauf) die Beine in den Bauch, bis sie endlich „grün“ für die Fahrbahnüberquerung bekommen. Gerade Sonntags, Feiertags, früh am  Morgen oder spät am Abend kommt womöglich kein einziges Fahrzeug. Der Taster hat dem Augenschein reine Placebofunktion. das ist technisch und gedanklich Stand der späten 60 Jahre, die Überwege müssen schleunigst Fußgänger- und Radfahrer-freundliche Ampelschaltungen bekommen.
  3. Mobilitätseinschränkung durch fehlende Rollatorstellpätze in den Wohnhäusern
    beklagten einige anwesende.
  4. Die Ausfahrt der Pregelstraße in die Emsstraße ist brandgefährlich, da viele wartepflichtige Autofahrer „von links“ nur auf die grüne Ampel in der Ferne, die sie noch erwischen wollen, fixiert sind, zudem evtl. durch die unglückliche Straßenführung, die ihre Weiterfahrt per Zeichen 267 scheinbar unmöglich macht, irritiert sind.
  5. Für Hochbetagte ist der Weg von den Hochhäusern bis zur nächsten Bus- oder Straßenbahnhaltestelle doch schon grenzwertig weit
  6. Die Absperrung der Gehwege im Quartier durch Poller ist unzureichend. Oft sind die Poller beschädigt oder (von Bewohnern mit 3-Kant-Schlüsseln?) herausgenommen, so dass ein doch nicht unerheblicher Autoverkehr dort stattfindet. Da keine regulären Parkplätze dort vorgesehen sind, parken die unerlaubt eingefahrenen Wagen oft in Feuerwehreinfahrten.
  7. Es fehlen an Läden, öffentlichen Gebäuden, Haltestellen etc. taugliche Fahrradständer, an denen sich das Fahrrad festschließen lässt.
  8. Und andere Probleme mehr.

Die ÖPNV-Anbindung der Weststadt ist immerhin toll, da gibt es nichts Stadtteil-spezifisches zu meckern.

Mein Eindruck

Toll fand ich die engagierten Diskussionen, gab es so etwas jemals vorher in der Weststadt?

Nicht gefallen hat mir, dass wieder versäumt wurde, die Teilnehmer anzuregen und dabei zu unterstützen, sich zu organisieren und die angesprochenen Themen weiter zu verfolgen.

 


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Freifunk: Das größte Bürgernetz Deutschlands

Per Freifunk können Privatmenschen ebenso wie große Unternehmen ihre Internetverbindung rechtssicher per WLAN teilen. Die Initiative ist aber weit mehr als nur freies WLAN ohne Haftung.

Quelle und mehr lesen: heise.de/ct/


Freifunk gibt’s jetzt auch im Treffpunkt Pregelstraße!


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Offene Sprechstunde Quartiersforum Emsviertel

(Gedächtnisprotokoll)

Gestern (13.06.2019) diskutierten wir bei der Offenen Sprechstunde Quartiersforum Emsviertel,

  • Ablauf und Ergebnisse der 3. Quartiersforum-Tagung. Unter anderem:
    • ALBA beliefert die Weststadt aktuell zukünftig jeden Monat mit einem Abfall-Tipp, der dann zusätzlich zu einer passenden Aktion (im Emsviertel) in der W.a. veröffentlicht wird.
    • Die Präventionsgruppe der Polizei will sich zukünftig öfters in Erinnerung bringen, Präsens im Emsviertel zeigen, Bürger animieren, sie und auch die Polizei ganz allgemein anzusprechen — Schwellenängste abbauen.
  • Brauchen wir ein Weststadt Radio?
    • Schön wäre es schon, aber es gibt rechtliche Hürden (Lizenz erforderlich), und wer schafft die Inhalte für ein Vollprogramm, Musik muss bezahlt werden, und gibt es überhaupt eine freie Frequenz? Praktikablere Alternativen wären die Buchung von Sendungen im Offenen Sendebereich bei Radio Okerwelle (man produziert nach einer Schulung seine eigenen Sendungen), Einrichtung eines Audio-Podcasts (oder Youtube-Videos), …
  • Wollen wir ein Freies WLAN (Freifunk) für den Treffpunkt einrichten? Ein Router ist als „Abfallprodukt“ des Nachbarschaftsfests vorhanden
    • Soll kurzfristig als „Veranstaltungs-WLAN“ eingerichtet werden, wird nur zu den Veranstaltungen eingeschaltet.
    • Dauerhafte Einschaltung wird später noch mal diskutiert.
  • Schlüsselfrage
    • Es soll ein Nutzer-Schlüsselsatz (Haustür, Treffpunktraum) bereitgestellt werden, der an „bewährte“ Treffpunktnutzer zu deren Veranstaltungen herausgegeben wird, damit nicht jedes Mal jemand vom Stadtteilentwicklungs-Team anreisen muss.
  • Der offene Brotbacktreff der Brötler
    • hat jetzt als offiziell 2 Termine, die BrotZEIT, jeweils 3. und 4. Mittwoch jedes Kalendermonats 16:30 Uhr im Treffpunkt Pregelstraße.
    • Über die Anschaffung einer Brotback-Grundausrüstung für den Treffpunkt wird entschieden, wenn Klarheit über die weitere Förderung des Quartiersforum-Projekts besteht.
  • Das 🍒 Mundraub-Obsttorten-Kaffeetrinken  benötigt noch Werbe-Unterstützung. Vielleicht auch als Alternativ- oder Ergänzungsveranstaltung zum Kuchenbuffet des IFT am Flohmarkt?
  • Was machen wir im 2. Halbjahr an Kinder- und Jugendlichen-Attraktionen (Haupt-Blick auf das Emsviertel , aber auch allgemein).
    • Für ein Herbst-Kinderfest könnten wir dieses mal vielleicht versuchen, die Rotation als Haupt-Partner zu gewinnen, voriges Jahr unterstützte uns der KTK Weiße Rose.
    • Eine Attraktion könnte ein Graffiti Workshop von The Bridge e.V. mit anschließender Verschönerung irgendeiner besonders tristen Wand (im Emsviertel) sein. Zu klären wäre, ab welchen Alter so etwas sinnvoll ist (3. – 4 Klasse?). Ich kontaktiere „The Bridge“.
    • Wir wollen den Gedanken einer Kinder- und Jugendlichen-Kunstaktion weiter verfolgen. Voriges Jahr schlief eine geplante Kunstaktion der Grundschulen wegen Arbeitsüberlastung wieder ein, vielleicht schaffen wir das dieses Mal?
    • der IMT wird das Thema auch kurzfristig aufgreifen.
  • Viele Gedankensplitter: Brauchen wir einen kleinen Tisch auf der Terrasse? Wollen wir zum Flohmarkt am 15.9. Freies WLAN im Außenbereich anbieten? AM Montag wollen wir versuchen, noch ein paar Mitstreiter für den Westadt-Waldputz am 29.6. am Lehmanger  zu gewinnen. Wir wunderten uns, dass der Polizei so gar-nichts über Kriminalitätsprobleme im Emsviertel bekannt sein soll.

Sonst noch so:

  • Zu WhatsApp-Nutzergruppen geht das Meinungsspektrum von „alternativlos“ bis „aus Datenschutz- und anderen Gründen indiskutabel“. Vielleicht könnte nebenan.de als niederschwelliges lokales Organisationsmedium dienen? Nachteil: eingeschränkte Zugangsmöglichkeit für Leute, die nicht aus Weststadt, Westring, Brotitzem kommen.
  • Außerdem bewunderten wir die neue Küche im Treffpunkt Pregelstraße. Der schöne neue Universal-Abflussverschluss ist leider schon wieder verschwunden.

 

Rainer Bielefeld


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3. Tagung Quartiersforum Emsviertel

Am Donnerstag tagte im KJZ Rotation wieder das öffentliche Quartiersforum Emsviertel. Themen waren Sicherheit (im Straßenverkehr, vor Kriminalität, …), Prävention, Beleuchtung, Müll und Sauberkeit. Leider deutlich weniger Interessierte als bei vorangegangenen Veranstaltungen, viele bekannte Gesichter, wenige mit Migrationshintergrund. Ich hätte gehofft, dass sich nach dem Erfolg des Nachbarschaftsfests mehr Anwohner für die Gestaltung ihres Quartiers interessieren würden.

Zunächst gab es 2 Fachleute-Vorträge, dann 2 Arbeitsgruppendiskussionen zu den Themen Abfall und Sicherheit mit den Vortragenden aus dem Ersten Teil der Veranstaltung, weiteren Fachleuten (Kontaktbeamter der Polizei, Abfallmanagement Musterknaben, Deutsche Wohnen, … .

Viele Interessante Eindrücke gehabt, Interessante Diskussionen, insgesamt wurde mein Eindruck bestärkt, dass es viel Unwissen- und Unsicherheit gibt, wie man als Bürger die Dinge selbst in die Hand nehmen kann.

Es sieht so aus, als ließen sich einige der dort aufgenommenen Diskussionsfäden weiter spinnen, ich bin guten Mutes.

Die Diskussionen waren sehr angeregt, die Moderatoren hatten jeweils einige Mühe, sie wegen des Übergangs zum nächsten „Tagesordnungspunkt“ zu beenden. Eigentlich ein gutes Zeichen! Leider gab es keine „Institutionelle Unterstützung“ seitens des Orga-Teams, die beteiligten Bürger zu weiteren Gesprächen und dann auch Taten zusammen zu bringen. Die Donnerstags-Sprechstunden wären eine geeignete Institution für eine Fortsetzung der Diskussionen. Und dass es kein freies WLAN dort gab (belkin.2b7.guests erfordert anscheinend neben dem reinen Verbindungsaufbau dort noch ein Login, jedenfalls kam ich trotz guten Signals mit dem Tablet nicht ins Internet) empfand ich  als hinderlich.

Trotz dieser kleinen Mankos eine wichtige und gelungene Veranstaltung, die Lust auf mehr machte.

Ich werde gleich mal versuchen, von den Experten ein paar Mini-Statements für die nächste Weststadt aktuell zu bekommen, damit sichtbar ist, dass bei der Tagung aufgegriffenen Themen weiter geht.


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Zweites Quartiersforum: Weststädter diskutieren über Kommunikation, Sport, Natur u.v.a.m.

Wegen eines beruflichen Termins kam ich zu spät, verpasste die Grünflächen-Bewertungs-Aktion mit der großen Emsviertel-Karte.

Zur Diskussion war ich aber rechtzeitig da, das Quartiersforums-Team hatte die World Café Methode ausgewählt. Ich fand diese Idee mit den wechselnden Diskussionsrunden sehr interessant, ich habe etliche neue Gedanken mit genommen; ich schätze, vielen Teilnehmern geht es genau so. Wir entwickelten eine Metaphysik des Verweilens (😉), beurteilten die Kommunikationsmöglichkeiten, Verkehrswege und  Natur-Nähe im Emsviertel, überlegten, dass an Parkbänken oft ein Schatten-spendender Baum fehlt, erkannten, das Start von Sportaktivitäten in Anlehnung an Infrastruktur (Toilette, Kaltgetränke) bessere Chancen haben könnte, dachten über Spielplatzkonzepte nach,  und vieles andere mehr. Mir schwirrte hinterher ein wenig der Kopf.

Es kamen eine Menge Anregungen zusammen, im Nachhinein (ich bin halt auch erst hinterher drauf gekommen) fallen mir aber auch noch Dinge ein, die man ruhig noch hätte draufpacken können:

  1. Kommunikation zwischen Vermietern (Wohnbau-Gesellschaftern) und Mietern wäre ein wichtiges eigenständiges Thema gewesen. Seitens Deutsche wohnen wurde zum konkreten, interessanten Thema der Kleinstgartenparzellen Interesse angemeldet, ich finde, ein wichtiger Schritt wäre, insgesamt den Vermieter ↔ Mieter – Gedankenaustausch zu intensivieren. Mit mehr Einfluss auf ihre Umgebung wären die meisten sicherlich auch bereit, mehr Verantwortung und Initiative zu übernehmen. Natürlich können sich die Vermieter nicht auf eine Art „demokratisches Mitspracherecht“ der Mieter einlassen. Aber bei größeren Maßnahmen einfach mal ein Stimmungsbild bei den Mietern einzuholen und die Ergebnisse in die Planungen einzuholen wäre ein wichtiger Schritt dahin.
  2. Horizontale Diskussion

    Ich schätze, dass es nicht nur mir so ging, dass die Veranstaltung eine Menge Interesse, Begeisterung und auch Drang nach weiterer Diskussion und Aktivität geweckt hat. Mir fehlte die Anregung und Unterstützung zur Fortführung von Diskussionen der Teilnehmer untereinander und ggf. auch des Starts von Aktivitäten aus der Bewohnerschaft heraus. Hier schien mir das zugrunde liegende Modell eher vertikal ausgerichtet zu sein. Leute diskutieren, melden Ergebnisse, Wünsche etc. „nach oben“, warten Reaktion ab, … .  Aber eines der Hauptziele der Maßnahme „Quartiersforum“ ist ja gerade, die eigenständige Kommunikation und Aktivität der Bewohner selbst zu aktivieren. Dazu müsste bei den zukünftigen Quartiersforum-Tagungen deutlich mehr gesagt und getan werden. Und gerade Soziale Medien bieten da ja enorme Chancen, dass sich Menschen mit gleichen Interessen finden, zusammentun und ihre Sache voran bringen. In der Real-Welt! Ich werde da mal ein wenig „schieben“.

Ach ja, und das Catering war wieder hervorragend.

Nächste Tagung des Quartiersforums findet am Donnerstag, 06.06.2019, wieder um 16:00 Uhr in der Rotation statt.