Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


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Deutscher Engagementpreis

Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für freiwilliges Engagement. Rund 700 verschiedene Preise gibt es für die 31 Millionen bürgerschaftlich engagierten Menschen in Deutschland.

Quelle und weiter lesen: Deutscher Engagementpreis


Unsere Nachbarschaftswerkstatt im Haus der Talente (Elbestraße 45) ist ja auch bei den Nominierten für den Engagementpreis, schaut Euch doch mal auf der Seite um und gebt ein Votum ab. Dem Gewinner winkt ein Preisgeld von 10.000 €, das wäre natürlich ein super-toller Anschub für unser Nachbarschaftswerkstatt-Projekt — und eine schöne Bestätigung für das Engagement der beteiligten Aktiven!


R. Bielefeld

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Telefonanschluss Treffpunkt Pregelstraße ⚠️️

Derzeit gibt es ein kleines Problem mit dem Telefonanschluss des Treffpunkts: ruft man die bekannte Treffpunkt-Rufnummer 0531 88931587 außerhalb der Öffnungszeiten an, meldet sich nach etlichen Klingelzeichen der Anrufbeantworter der Fa. Klima, die dort im Treffpunkt auch ein Büro hat.

Problem ist beim Stadtteilentwicklung Weststadt e.V. bekannt, man kümmert sich. So lange einfach denen mit der Bitte um Weiterleitung auf den AB sprechen, hoffen, dass das auch wirklich weitergeleitet wird. Oder an den Treffpunkt ein FAX schicken! Oder eine Email.


R. Bielefeld


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Eine Spiegelwand fürs „Haus der Talente“

Die bei der Eröffnungsfeier im Schutzhelm von Bezirksbürgermeister Ulrich Römer eingesammelten Spenden wurden offenbar der vorgesehenen Verwendung zugeführt:

Spiegelwand, die probenden Tanzgruppen bei der Perfektionierung ihrer Darbietungen helfen soll – gesehen vor Weststadt aktuell – Redaktionssitzung 19.03.2018

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Ganz fertig ist das noch nicht, da die Spiegel manchmal auch etwas irritierend sind soll noch ein Vorhang zum „Verstecken“ der  Spiegelwand ergänzt werden.

 


R. Bielefeld


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Heimatpfleger ist wieder über das Kontaktformular erreichbar ✅

Eine ganze Zeit lang (fürchte ich) war unser Weststadt-Heimatpfleger Edmund Heide über das auf seiner braunschweig.de – Seite  Kontaktformular nicht erreichbar, weil dort eine veraltete AOL-Emailadresse hinterlegt war. Sondervorteil der ☢💩🕷💀☣🦂🕸 Kontaktformulare: Man bekommt davon nichts mit, wundert sich nur, warum man keine Antwort bekommt.

Ich habe das dann per Email an das Ideen- und Beschwerdemanagement gemeldet, Ablauf:

  • ✅ 👍 2018-03-07 — Email-Problemmeldung „Fehlerhafte Feedback-Emailadresse: Auf der Weststadt-Heimatpflegerseite  zeigt eine Grafik als Emailadresse <edmundheide@aol.com>. Verwendung dieser Emailadresse führt aber zur Fehlermeldung „This user doesn’t have a aol.com account“, die Emailadresse gibt es nicht mehr.“
    • 👍 Das wurde noch am selben Tag erledigt (ausprobiert habe ich dass allerdings nicht, verlasse mich auf die Auskunft die ich erhielt).

Kann man nicht meckern!

Wer also etwas auf dem Herzen hat wie beispielsweise Hinweise zu den Weststadtseiten auf braunschweig.de, versuchen möchte, Herrn Heides Wissen anzuzapfen, um das Preisrätsel in der Weststadt aktuell zu lösen, oder für welches Anliegen auch immer Kontakt zu ihm aufnehmen möchte: Geht wieder!


R. Bielefeld


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Aus der Redaktion: „Weststadt Aktuell“

Die Sache wird zur Gewohnheit, am Dienstag (12.12.) war ich bei meiner 2.  Redaktionssitzung der Weststadt Aktuell (samt „Endbearbeitung“ am 18.12.). Kaffee ging wieder aufʼs Haus, es gab weihnachtlich schmeckenden Kuchen mit viel Schokolade.

Einige Stichworte zu unseren strategischen Überlegungen, ohne dass ich natürlich irgendwelche Inhalte, die dann in Kürze im Heft zu lesen sein werden, vorweg nehme:

Wir wollen die Terminübersichten vom derzeit eher Stundenplan-artigen Design ganz behutsam ein ganz klein wenig in Richtung Veranstaltungübersicht eines Stadtteil-Magazins zu entwickeln. Für Weststadt-Urgestein ist klar, was „Sprech- und Infostunde Stadtumbau West NBZ/HDT (im Winter)“ bedeutet: Der Bauwagen bleibt Witterungs-bedingt geschlossen, die Sprechstunde des Stadtumbau West findet im Nachbarschaftszentrum „Haus der Talente“, Elbestraße 45, statt. Für Neubürger hingegen wirkt der Satz eher wirr.

Dazu hatte ich neulich eine kleine Kopfrechenaufgabe gelöst: 24.000 Weststadteinwohner (angenommen: konstant), mittlere Lebensdauer 80 Jahre ==> 300 neue „Nachwuchs-Weststädter“. Gleiche Anzahl Neubürger durch Fluktuation (Weg- und Zuzug) = 600 neue Leser im Jahr, 50 für jede Ausgabe (mein Interesse ist geweckt, ich erkundige mich mal bei Stadt BS nach genaueren Statistikdaten zur Einwohnerfluktuation). Auch für die sollte der Inhalt des Terminkalenders ohne halbjährigen „Weststadt für Anfänger“ Volkshochschulkurs verständlich sein.

Die Veranstaltungen sollen nicht nur einfach aufgelistet, sondern zugleich ein wenig „angepriesen“ werden, so dass das Interesse der Leser geweckt wird, an für sie in Frage kommenden Veranstaltungen teilzunehmen. Dabei werden wir aber kaum viel mehr Platz als bisher beanspruchen dürfen. <😉>Wenn wir damit fertig sind kümmern wir uns um die Quadratur des Kreises.</😉>

Ich will zukünftig versuchen, aktiv auch zusätzliche Themen zu entdecken und Beiträge dazu „an Land zu ziehen“, mal sehen was daraus so wird. Ich habe schon ein paar Ideen (einige davon den Kollegen auch schon vorgestellt, aber verraten werde ich hier natürlich noch nichts. Und wie meine ebenfalls ehrenamtlichen Redaktions-Kollegen kann ich natürlich nur begrenzt Zeit investieren — schauʼn wir mal.

Ich fragte, in welches Dokument-Format optimal für die weitere Verarbeitung ist.  Lt. unserer Layouterin istʼs für redaktionelle Beiträge und Leserbriefe eigentlich nicht so wichtig, doc, docx, odt, rtf, txt (sagte sie nicht, gehe ich aber mal von aus), geht eigentlich alles. Am liebsten hat sie möglichst wenig formatierte Texte, und Bilder / Photos / sonstige Grafiken müssen immer als Extra-Dateien geliefert werden. PDF ist ganz schlecht! Copy/Paste übernimmt Unmengen lästiger Sonderzeichen, die hinterher mühsam herausgepult werden müssen. Ich werde nächstes mal zur Diskussion stellen, ob und wie „Designvorschläge“ mit eingereicht werden sollen. Bei manchen Beiträgen könnte eine bestimmte Bildanordnung im Text für das Verständnis wesentlich sein, oder ein größerer Veranstaltungshinweis soll möglichst ähnlich, wie der „Schöpfer“ sich das dachte, gestaltet werden — da scheint es mir schon hilfreich, wenn zusätzlich noch ein Layoutvorschlag mitgeliefert wird.

Wir streben an, zukünftig über jede Bezirksratssitzung in der Weststadt aktuell zu berichten, werden uns dabei aber wohl auf bestimmte Themen beschränken müssen. Die Überlegungen haben gerade erst angefangen.

Da ich noch neu bin, viele Zusammenhänge erst Ansatzweise durchschaue, habe ich meinen Notizzettel zur Redaktionsarbeit für die übrigen Redaktoinsmitglieder zugänglich als Etherpad ins Nezt gestellt, womit ich mir hoffentlich unnötige Arbeit und auch vermeidbare Fettnäpfchenkontakte erspare.

Das inzwischen erschienene und verteilte Januarheft, das wir in der Mache hatten, bietet hoffentlich für die allermeisten wenigstens etwas, völlig unrepräsentative Umfrageergebisse im Bekanntenkreis zweier Redaktionsmitglieder gingen von „ähm (Pause, grübel … „W. a.“, was war das doch gleich) … Terminkalender?“ bis „Natürlich lese ich alle Beiträge im Heft“.

 

 


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Kleine Runde durch die Weststadt-Aktivitäten

… der „Lebensmitteltisch“

Info und …

Um 09:00 Uhr schaute ich auf einen Becher Buttermilch kurz im Haus der Talente bei Nicole W.s Donnerstags-Nachbarschafts-Frühstück (alle 14 Tage)   ʼrein, um mich noch genauer über ihre Aktivitäten zu informieren und kurz ein paar Angelegenheiten (Terminkalender und sonstige Öffentlichkeitsarbeit) mit ihr zu besprechen.

Ich hatte ja den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen, als ich überlegte, was ich mit überzähligen Lebensmitteln (beispielsweise der 3. und 4. Knoblauchknolle aus dem üblichen Verkaufsnetz) anstellen soll, damit sie uns hier nicht einfach vergammeln. Bei unserem Stammtisch anderen anbieten? Dabei ist’s so einfach: der Lebensmitteltisch Als wir beim Spielenachmittag neulich nach Aufforderung 2 Brötchen zum Abend-Eintopf mitnahmen hatten wir doch ein schlechtes Gewissen, weil wir dachten, Bedürftigen etwas wegzufuttern. Aber es geht dabei ja gerade nicht (hauptsächlich) darum, Bedürftige zu unterstützen. Vielmehr sollen Lebensmittel, für die bei einem selbst gerade keine Verwendungsmöglichkeit besteht, zum Tausch zur Verfügung gestellt werden — damit sie verwendet werden statt sinnlos zu vergammeln.  Wer etwas über hat legt es in den Korb, wer etwas sieht, was er gebrauchen kann, nimmt es mit. Also, zum nächsten Termin könnt Ihr 2 Knoblauchknollen fest einplanen 😉.

Leider ist die Akustik in den Räumen etwas nervig, ob man da mit geeignetem dämpfenden Wandbehang etwas verbessern kann?

Ich regte noch an, die Türen der Veranstaltungsräume zu Beschildern dann ging es nach kurzem Einkauf — hauptsächlich für unsere Nachbarn — zum Bürgervereins-Infostand im EKZ Elbestraße.

Der Wunschbaum

Die Akteure: Herr Quast, Frau Mandera-Bolm

Ich erfuhr einige Vereinsinterna, stellte den Weststadt-Terminkalender vor, es besteht vom Grundsatz her erst mal Interesse, da mitzumachen — wennʼs nix kostet und nicht  zu viel Arbeit macht. Ich denke, beides kann ich zusagen.

Anschließend sah ich noch beim Aufstellen des Wunschbaums (Einzelheiten zu dem alten Brauch in der Dezember-Weststadt Aktuell) zu. Einige der schon abgegebenen Wunschkarten wurden vor dem Aufhängen mit ein paar Tropfen Glühwein besprenkelt, wahrscheinlich irgendein Weststadt-Aberglaube, keine Ahnung, ich bin ja noch nicht lange dabei, traute mich aber auch nicht, zu fragen.

Nebenbei konnte der Verein noch einer Passantin mit einem Weststadt-Stadtplan weiterhelfen, scheint eine Art Servicestation zu sein 😉.

 

Am Infobrett hatte ich noch einen Hinweis an die Stadt Braunschweig wegen defekter Fahrradständer vor dem EKZ gesehen, die Stadt ist aber der falsche Adressat, die gehören noch zum Elbe-Zentrum. Ich habe das Center-Management informiert und erhielt schon die Zusage, dass man sich kümmert 🙂