Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


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Bezirksratssitzung Stadtbezirk 221 (Weststadt), 5. Juni 2019

Group Of Blue People Seated And Holding A Meeting At A Large U Shaped Conference Table Clipart Illustration ImageDie Sitzung begann mit einer Gedenk- und Schweigeminute für den ehemaligen Bezirksbürgermeister Rolf-Dieter Meyer, der im März verstarb.

Das Protokoll der letzten Sitzung wurde genehmigt, der Heimatpfleger Edmund Heide zum 25-jährigem Dienstjubiläum geehrt.

Im Bericht des Bezirksbürgermeisters unter anderem:

  • Bürger-Sprechstunde am 9.5. mit Stadtbaurat Leuer, ca. 30 Bürger/innen sowie sechs Bezirksratsmitglieder anwesend, es ging um bezahlbares Wohnen in der Weststadt. In der Fragestunde wurden die Zustände auf den Grundstücken „Westpoint“ beklagt, außerdem Müllprobleme. Taubenfütterung und dauerhaft im Bereich Rheinring 24 bis 34 parkende Wohnmobile waren ebenfalls Steine des Anstoßes. Das Dauerthema „Gehweg Nahestraße“ und weitere wurden ebenfalls behandelt.
  • Die Soziale Stadt Donauviertel weihte am 7.5. den „Wunderplatz“ (Spielplatz am Möhlkamp) ein, führte am 11.5. eine Jugendlichen-Bürgerbeteiligung zur geplanten Umgestaltung des „Bolzplatzes Lahnstraße“ durch.
  • Das Quartiersforum Emsviertel hatte am 6.6. seine 3. Tagung im KJZ Rotation.
  • Eine öffentliche Toilette im Bereich Grillplatz Peenestraße / Spielplatz Weststadt wir nun wohl 2019 gebaut – und auch dazu gibt es anscheinend Bürgerbeschwerden.
  • Gehweg- (und Straßen-?) Sanierung Am Lehmanger soll nun wohl 2019 durchgeführt werden, bisher war die Straßenbaufirma zu überlastet.

Die Termine aus dem Ausblick des Bezirsbürgermeisters finden Sie jeweils rechtzeitig in der Weststadt aktuell.

Weitere Berichte:

Jeweils einstimmig beschlossen wurden für das Fördergebiet „Soziale Stadt – Donauviertel“:

  • Richtlinien über die Förderung von Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen und von Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung nach Städtebauförderungsrecht
  • Einsatz von Städtebaufördermitteln für die Neugestaltung des Verbindungsweges zwischen der Straße Am Queckenberg und dem Spielplatz Möhlkamp.

Anfragen:

In der abschließenden Bürgerfragestunde wurde das Konzept Frage wieder ausgiebig strapaziert 😉. Unter anderem:

  • Wann werden die Waldwege im Timmerlaher Busch wieder hergerichtet?
  • Gehört der Donauknoten zum Sanierungsgebiet Soziale Stadt Donauviertel? Und ergeben sich daraus vielleicht neue Möglichkeiten für die Einrichtung einer öffentlichen Toilette?
  • Lassen sich von der zuständigen Fachabteilung aussagekräftige Statistiken vom (inzwischen wieder abgebauten) Geschwindigkeitsdisplay in der Lechstraße beschaffen, die helfen können, die Schulwegsicherheit zur OGS Altmühlstraße zu verbessern?
  • 3 Fragen von Frau Mandera Bolm zu verschwundenen Bänken im Glaneweg und 2 anderen Themen, die zu notieren ich vergaß.

Detailliertere Informationen gibt es auf ratsinfo.braunschweig.de

Nächste Bezirksratssitzungen: 28.08.2019 und 23.10.2019 jeweils 19:00 Uhr im Kulturpunkt West.

 


R. Bielefeld

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14. Sitzung „Runder Tisch – Soziale Stadt Donauviertel“

Group Of Blue People Seated And Holding A Meeting At A Large U Shaped Conference Table Clipart Illustration Imagevom 23. Mai 2019

Vonovia war nicht vertreten!

Zu Beginn der Sitzung wurde Elke Thies als Nachfolgerin von Lisa Schröter vorgestellt. Sie wird zukünftig gemeinsam mit Herrn Symalla den Fachbereich Soziales und Gesundheit, Wohnen und Senioren am Runden Tisch vertreten. Für Herrn Werner Barnstorff (Fraktion BIBS im Stadtbezirksrat) war das die letzte Sitzung, zur nächsten wird wie verabredet zur „Halbzeit vor der nächsten Bezirksratswahl“ die Gruppe Grüne/Linke den Sitz am Runden Tisch übernehmen; Bezirksbürgermeister Römer bedankte sich bei Herrn Barnstorff für sein Engagement.

Im Rückblick des Quartiersmanagements wurde die Spielplatzeinweihung am Möhlkamp (7. Mai) mit Bastelaktionen, Kinderschminken und Pflanzaktionen erwähnt, bei dem dieser seinen von den Kindern der Umgebung gewählten Namen Wunderplatz erhielt. Die Veranstaltung wurde aus dem Verfügungsfonds der Sozialen Stadt Donauviertel gefördert.

Zur Jugendlichen-Bürgerbeteiligung für die Umgestaltung Bolzplatz Lahnstraße kamen trotz des regnerischen Wetters ca. 20 Jugendliche und auch Erwachsene, die wohl überwiegend über das Banner über dem Weg zum Platz von de Veranstaltung erfahren hatten. Mehr zur Veranstaltung in der Weststadt aktuell Juni 2019 (Doppelseite Quartiersmanagement)!

Im weiteren Verlauf wurden die Richtlinie zur Förderung von Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen und von Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung nach Städtebauförderungsrecht für das Fördergebiet Soziale Stadt – Donauviertel (Beschlussvorlage 19-10550) beraten. Der Fördersatz beträgt soll im Regelfall betragen:

  • 15 % für Hochbau (Farbanstriche im Rahmen einer Modernisierung/Sanierung, Überdachung, Türen)
  • 40 % Außenanlagen (Rampen, Terrassen, Stellplatzflächen)
  • 50 % Freianlagen (Wege, Grünflächen vor den Gebäuden)

Griffige Faustformel: je weiter draußen, desto mehr Förderung. Der Runde Tisch beschloss einmütig, dem Bezirksrat die Zustimmung zur Vorlage zu empfehlen. Seitens der Verwaltung wurde darauf hingewiesen, dass es auch für andere als den hier behandelten Sanierungsmaßnahmen (Rückbau …) Förderungen nach anderen Richtlinien gibt.

Ebenfalls einmütige Zustimmung zur Beschlussvorlage 19-10701: Einsatz von Städtebaufördermitteln für die Neugestaltung des Verbindungsweges zwischen der Straße Am Queckenberg und dem Spielplatz Möhlkamp. Mit einer Fördersumme von maximal 161.629,23 € soll der Geh- und Radweg saniert und aufgewertet werden. Maßnahmen unter anderem: Einsatz von Durchfahrtsperren gegen unbefugten KFZ-Verkehr, Neupflasterung, Aufmerksamkeitsfelder für Sehbehinderte, Barriere-freie Häuserzugänge, Verlegung von Müllstandorten, Verbesserung der Beleuchtung, Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten bei der Bepflanzung (keine „dunklen Ecken“), mehr Abfalleimer, Senioren-gerechte Sitzbänke.

Im Rahmen der Beratungen wurde die teilweise etwas unglückliche Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen (erst Außenanlagen, dann Gebäude) angesprochen, leider aus Budget-Planungsgründen nicht immer vermeidbar.

Zusätzliche Sitzbänke im Hochspannungspark im Bereich zwischen Donaustraße und Lichtenberger Straße sollen mehr Pausen-Möglichkeiten für Passanten, die „schlecht zu Fuß“ sind, schaffen; dieser Wunsch war von Anwohnern aus dem Quartier geäußert worden. Ausdrücklich eine vorläufige Maßnahme, kein Vorgriff auf die endgültige Planung für die Grünanlagen!

Weitere Termine:
22.08.2019 15. Runder Tisch
26.09.2019 16. Runder Tisch (verschoben!)
Andere geplante Sitzungstermine (21.11.2019) entfallen!
05.12.2019 Jahresausklang Soziale Stadt Donauviertel für geladene Gäste im Treffpunkt Am Queckenberg.


Rainer Bielefeld

Ein Bericht erschien voraussichtlich auch in der Juli-Ausgabe der Weststadt aktuell.

 

Quellen, Verweise:

  1. Weststadt aktuell
  2. Soziale Stadt Donauviertel: Dokumente, Medien, Links


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13. Sitzung „Runder Tisch – Soziale Stadt Donauviertel“

Group Of Blue People Seated And Holding A Meeting At A Large U Shaped Conference Table Clipart Illustration Image(7. März 2019, schon fast nicht mehr wahr)

Hier mein Bericht

Vor Beginn des Sitzungsablaufs gemäß Tagesordnung stellte die Vertreterin des Wohnbau-Unternehmens Vonovia, Clarissa Quast, aus dem Zuschauerbereich heraus kurz sich und ihr Unternehmen vor. Das Braunschweiger Büro in der Obergstraße betreut ca. 500 Wohneinheiten in der Weststadt und ist an einer Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Runden Tisch sehr interessiert – Bezirksbürgermeister Römer will gern auf das Angebot zurückkommen.

Im Bericht des Quartiersmanagements wurde zu den Informationen auf der Doppelseite der März- W. a. ergänzt, dass neben der Umgestaltung der Außenanlagen am Verbindungswege zwischen Spielplatz Möhlkamp und Am Queckenberg der Umbau der Wohnungseingänge für Barriere-freien Zutritt eine wichtige Aufwertung des Quartiers darstellen wird. Eine befriedigende Lösung für das Problem, dass nicht zuletzt wegen vieler Handwerker-, Boten- und anderer gewerblicher Autofahrten auf dem Weg das Befahrverbot dort derzeit insgesamt nur unzureichend befolgt wird, ist noch nicht in Sicht. Ein Teilnehmer des Runden Tisches schlug vor, für neue Parkbänke statt solcher aus Holz eine Ausführung mit Stahlgitter- Lehne und -Sitzfläche in Betracht zu ziehen. Die sind nach Regen schneller wieder trocknen, weniger Veschmutzungs-anfällig und auch für Graffitisprayer weniger interessant. Baubeginn nach bisheriger Planung: Oktober 2019!

Die bisherige Erfahrung mit dem neu gestalteten Spielplatz am Möhlkamp ist gut, lediglich ein hartnäckiger Trampelpfad muss noch eliminiert werden. Am 7. Mai wird die Nibelungen-Wohnbau dort ein Einweihungsfest veranstalten, näheres dazu in der Maiausgabe.

Aus dem Verfügungsfonds wird eine Plakataktion zur Motivierung der Anwohner für die Bildung von Fahrgemeinschaften zur Ergänzung des ÖPNV im Bereich Lahnstraße / An den Gärtnerhöfen und Umgebung unterstützt.

Beim Bericht der Verwaltung über eine Schulung in Hannover für Verwaltung, Quartiersmanagement und Emsviertel-Quartiersforum wurden auch Überlegungen zu einer Stadtteilkasse wieder aufgegriffen. Dieses Förderinstrument ermöglicht sehr unbürokratisch finanzielle Unterstützung von Kleinprojekten mit dem besonderen Vorteil, dass das Land Niedersachsen Einzahlungen von städtischen Akteuren stets noch verdoppelt. Bisher war die Einrichtung an Abwicklungsfragen, hauptsächlich Probleme mit der Kontoführung, gescheitert, aber erfreulicher Weise wollen AWO und Stadtteilentwicklung Weststadt e. V. die Schaffung einer Stadtteilkasse energisch voranbringen.

Rainer Bielefeld

Ein Bericht erschien nicht in der April-Ausgabe der Weststadt aktuell.

 

Quellen, Verweise:

  1. Weststadt aktuell


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Ehemalige Gärtnerei in der Weststadt wird zum Baugebiet

Die Stadt Braunschweig will das Grundstück kaufen. Es sollen Wohnungen für Senioren und Familien entstehen.

Quelle: Braunschweiger Zeitung (Bezahlschranke!)


Laut Artikel (für Neukunden auf Blendle kostenlos) scheint der Schwerpunkt für die zukünftige Verwendung des lt. Artikel 14.000 m² großen Areals auf dem Wohnungsbau zu liegen, während die Stadtteil-interne Diskussion eher Wert auf ein Kultur- und Kleingewerbe-Zentrum legte, wie auch aus der Stellungnahme des Bezirksbürgermeisters ersichtlich ist.

Die weitere Diskussion dürfte spannend werden, die Sprechstunde des  Quartiersmanagements scheint mir ein guter Anlaufpunkt für Vorschläge aus dem Quartier zu sein. Heute Abend ist „Runder Tisch„, vielleicht ist dort schon mehr zu erfahren? Hingehen!


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🚎 Mehr Mobilität wagen – Europawahlen

Am 26. Mai sind Europawahlen, für den Bereich im Donauviertel, der mit dieser Initiative angesprochen werden soll (rings um den Treffpunkt am Queckenberg), sind die Wahllokale für die Wahlbezirke

Wir organisieren eine Fahrgemeinschaft für Sie! Zusammen mit Ihnen! Einfach 0531 28794172

 


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Schüler-Demonstration gegen Eltern-Taxis

Gefällt mir! Wir haben da ja (nicht nur) in der Weststadt bei den Rheinring-Schulen auch so ein Problem .

 


2 Kommentare

🚎 Mehr Mobilität wagen⁉

In der Weststadt aktuell vom Mai 2018 wurde bereits die unbefriedigende Situation vorgestellt, dass im Bereich der Haltestellen Am Lehmanger viele Anwohner den öffentlichen Personen-Nahverkehr deutlich schlechter nutzen können als die meisten anderen Weststädter. Die für viele einzige Anbindung, die Buslinie 443, fährt seltener als andere Linien (bestenfalls halbstündlich), abends nur bis ca. 20:30 Uhr (samstags nicht einmal bis 19:00 Uhr), und sonntags gar nicht.

Trostlose Haltestelle

Die meisten Haltestellen sind nicht Niederflur-gerecht, auch sonst gibt es viele Details, die verbessert werden könnten. Nun hat sich Michael Beese, der damals auch den Artikel angestoßen hatte, entschlossen, die Angelegenheit mit derzeit noch wenigen Helfern (beispielsweise mir) in die Hand zu nehmen und zu versuchen, diese Situation zu verbessern.

Fernziel bleibt eine deutliche Verbesserung der Busverbindung mit engerer Taktung und längerem Abend- und Wochenendbetrieb für die Buslinie 443. Um das zu erreichen muss aber erst einmal gezeigt wird, dass es tatsächlich Bedarf für eine bessere Anbindung gibt. Viele Bewohner haben sich mit den gegebenen Möglichkeiten arrangiert, fahren mit dem Auto oder bleiben halt notgedrungen oft zu Hause. Die für in ihrer Mobilität eingeschränkte Anwohner oft unbefriedigenden Haltestellen und gelegentliche andere Ärgernisse – eine Bekannte berichtete, sie habe neulich Samstags für die Heimfahrt vom Einkauf am Donauknoten ein Minicar bestellen müssen, wegen der langen Schlange an der Kasse hatte Sie die letzte 443 heimwärts verpasst – animieren auch nicht zu Unternehmungen.

Ziel der Initiative von Michael Beese ist, für Anwohner, die den ÖPNV nutzen wollen oder müssen, die Situation möglichst schnell zu verbessern und so auch mehr Interesse an einer guten Busverbindung zu wecken. In Frage kommt die Vermittlung von Fahrgemeinschaften mit Privat-PKW und Taxen, gar Organisation von Rufbussen oder Anruf-Sammel-Taxen für besondere Fahrten wie ins Kino, Theater oder anderen Veranstaltungen in der Innenstadt. Auch Extrafahrten für Innenstadt-Café-Besuche am Sonntag, zum verkaufsoffenen Sonntag und Ausflugsfahrten in die Region (Hofcafé Klein Gleidingen, Heimatmuseum Geitelde, Zoo, Tierpark Essehof, Innenstadt Wolfenbüttel, …) sind denkbar. Eure Ideen sind gefragt.

Und nun das Sahnehäubchen:

Bei einer ausreichend großen Zahl Interessierter besteht die Möglichkeit, einen Förderantrag beim Quartiersmanagement „Soziale Stadt – Donauviertel“ zu stellen. Aus dem Verfügungsfonds, einem Fördertopf, aus dem relativ unbürokratisch kleinere Projekte finanziell unterstützt und/oder getragen werden können, wäre für ein paar „Leuchtturm-Fahrten“ eine großzügige Förderung möglich. Denkbar wären zum Beispiel „Kulturfahrten“ (Kino, Theater Fadenschein, Staatstheater, Niederdeutsches Theater, Lesungen, Sonntagsveranstaltungen im Kulturpunkt West, Konzerte etc.) in die Braunschweiger Innenstadt; für die könnte vom Verfügungsfonds sowohl für Fahrt als auch für Eintritts-Kosten ein großzügiger Zuschuss gewährt werden (angedacht, aber noch nicht „in trockenen Tüchern“!).  Ziel ist es, regelmäßig Angebote (nicht nur) für mobilitätseingeschränkte Menschen zu schaffen, einzelne „Lustfahrten“ in die Innenstadt sind davon natürlich ausgeschlossen.

Wenn Sie lieber nicht trampen wollen …

… hier unser Aufruf: Sie sind daran interessiert, solche zusätzlichen Fahrtmöglichkeiten zu nutzen? Dann melden Sie sich bitte mit Ihren Kontaktdaten und möglichst einer kurzen Schilderung, welche Probleme Sie mit der Buslinie 443 schon hatten oder noch haben („Kontakt zu Freunden am anderen Ende Braunschweigs abgerissen“, …), und möglichst mit Vorschlägen, welche Verbesserungen oder „Sonderfahrten“ ihnen am wichtigsten wären. Sie erreichen uns über das Kontaktformular,  0531 70756451, FAX 03222 3390109, oder per Post (Betreff: „Mobilität 443“) über den Treffpunkt Am Queckenberg 1a. Wir melden uns in der Regel am selben Tag zurück.

Wir werden Sie in den nächsten Wochen auch mit Plakaten und Flugblättern an die Initiative erinnern, vielleicht auch im Februar in der Weststadt aktuell erste Ergebnisse vorstellen, und hoffentlich Ende Januar mit Interessierten im Treffpunkt Am Queckenberg bei einer Tasse Kaffee oder Tee diskutieren, welche der im Raum stehenden Vorschläge als erste verwirklicht werden sollen; Terminfindung hier über den BLOG, ich könnte mir beispielsweise vorstellen, dass wir uns (½ h?) vor der Tagung des Runden Tisches dort treffen?

R. Bielefeld