Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


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Weststadtplenum-Spaziergang durch das Donauviertel

Neulich hatte ich Gelegenheit, mit dem Donauviertel-Quartiersmanagement, einigen Aktiven des Weststadtplenums und einigen weiteren Interessierten einen kleinen Spaziergang durch das Donauviertel machen. Wir  wurden über Pläne, bereits erzielte Fortschritte und sonstige Wissenswerte Neuigkeiten aus dem Quartier informiert.

Zunächst ging es zum in Umbau befindlichen Spielplatz am Möhlkamp, für mich wärʼ ja schon Spielzeug genug da 😉

Ich hörte und las, dass einige Bäume weichen mussten, ich solle die Wohnbaugesellschaft mal ansprechen, vielleicht hat die Lust, irgendwo eine Neupflanzung als kleines Event auszurichten?

Eine Anwohnerin machte auf Verletzungsgefahr auf der Baustelle, nicht zuletzt durch zum Klettern animierende Pflastersteinhaufen und ähnliches Gefahrenquellen, aufmerksam. Es soll auch mehrere Fälle von Kinder-Verletzungen gegeben haben. Die sorgen der Anwohnerin sind nachvollziehbar, aber eine perfekte Lösung würde wohl erfordern, eine Halle um die Baustelle zu errichten, oder zumindest Schuppen für Baumaterialien und Baumaschinen zu errichten — alles sicherlich viel zu aufwendig. Aber vielleicht würde es schon reichen, die Eltern kurz vor Einrichtung einer Baustelle für die möglichen Gefahren zu sensibilisieren?

Weiter ging es zum Verbindungsweg Moselstraße, Bezirksbürgermeister Ulrich Römer und ich entfernten dort von einer arg maroden Straßenlaterne einen Naziparolenaufkleber, wir erfuhren, wie es dort weiter gehen soll: tatsächlich werden dort zunächst die Weg-seitigen Gebäudefassaden renoviert, dann die Außenanlagen in Angriff genommen.

Der weitere Weg führte an der ehemaligen Gärtnerei Zobel vorbei, wir erörterten kurz denkbare Weiternutzungs-Möglichkeiten, und ich sah eine Stahlkonstruktion, die ich mir nicht erklären konnte.

Anschließend durfte ich eine Sitzung des Weststadtplenums beobachten, ich hoffe, das wird zukünftig regelmäßig möglich sein.

 


R. Bielefeld

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Image-Film „Quartiersmanagement“

Hier ein kleiner Film über das Quartiersmanagement Soziale Stadt Donauviertel, Frau Bruhl gibt einen Überblick über die Arbeit dieser Einrichtung:

 

Sprechstunden des Quartiersmanagements im Weststadt-Terminkalender.

 


R. Bielefeld


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Stadt erhält 2,5 Millionen Euro aus dem Programm „Soziale Stadt“

Fördergebiete „Weststadt-Donauviertel“ und „Westliches Ringgebiet“ profitieren

Das „Westliche Ringgebiet“ erhält Städtebaufördermittel in Höhe von 1,0 Millionen Euro. Zusammen mit dem städtischen Eigenanteil in Höhe von 500.000 Euro stehen ab 2018 weitere 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das „Donauviertel“ in der Weststadt erhält Städtebaufördermittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Zusammen mit dem städtischen Eigenanteil in Höhe von 750.000 Euro stehen ab 2018 weitere 2,25 Millionen Euro bereit.

Quelle, alles lesen: presse-service.de


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7. Sitzung „Runder Tisch – Soziale Stadt Donauviertel“ (15. März 2018)

Ein Bericht erschien in der Aprilausgabe der Weststadt aktuell . Ich habe die Veröffentlichung dieses Artikels so oft aus Zeitgründen verschoben, dass er nun von der Entwicklung weitgehend überholt wurde.

Group Of Blue People Seated And Holding A Meeting At A Large U Shaped Conference Table Clipart Illustration Image

Hier aber noch einigen Anmerkungen

Am Runden Tisch blieben einige (wenige) Stühle leer …

Darüber hatte ich mich schon im vorigen Bericht geärgert.

Für einen dauerhaften Standort eines eigenen Büros für das Quartiersmanagement wird derzeit die Eignung einer konkreten Wohnung im Gebiet überdacht, die dazu umgewidmet werden könnte. Die Alternative in Form einer („Wohn-) Container-Lösung ist weiterhin im Gespräch, Fortschritte gibt es bisher nicht.

Das ist wohl aber auch gar nicht so einfach, eine hinreichend große Freifläche mit günstiger Strom-/Wasser-/Abwasser-Anschlussmöglichkeit UND zentraler, gut sichtbarer Lage im Gebiet zu finden. Vielleicht hier nördlich der Häuser Am Queckenberg 14 – 16?

Im Anschluss an die Sitzung traf sich noch eine kleine Arbeitsgruppe, die Möglichkeiten, die ÖPNV-Anbindung des Donauviertels an die Innenstadt zu verbessern, sucht.

Dazu noch eine kurze Klarstellung: Bei Gesprächen am Rande des 6. runden Tisches kam der Eindruck auf, man könne beim Fahrdienst der Stadt Braunschweig recht einfach eine Berechtigung für Fahrdienstleistungen bekommen, „wenn man nur etwas wackelig auf den Beinen ist“. Das ist aber nicht so, weitere Nachforschungen ergaben, dass man dort wohl nur als Berechtigter anerkannt wird, wenn man das Kennzeichen aG im Schwerbehindertenausweis hat.

Rainer Bielefeld


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Weststadt: Großer Familienspielpatz nach Wunsch

Braunschweig. Zurzeit ist das Gelände eher unspektakulär. Der Spielplatz am Möhlkamp in der Weststadt bietet ein Klettergerüst, eine große Sandkiste und zwei Tischtennisplatten. Kurzum: Da ist noch Potenzial. Bald soll der größte Spielplatz im Donauviertel nun als Familienspielplatz für Freude sorgen, heißt es in einer Pressemitteilung der Nibelungen Wohnbau GmbH.

Quelle und weiterlesen: Weststadt: Großer Familienspielpatz nach Wunsch


Ich war dieses mal nicht bei der Bürgerbeteiligung dabei, weiß also auch nicht mehr, als dort steht. Nach der nächsten Sitzung des Runden Tisches weiß ich dann sicher mehr.

Was Spielplatz-Backtische sind weiß ich nicht.

Den Wunsch nach Trimmgeräten sehe ich skeptisch, aber vielleicht klappt das in Kombination mit anderer Spielplatzgestaltung besser als in der Hebbelstraße (Trimmplatz ebenfalls von Spalink-Sievers Landschaftsarchitekten geplant, Ich habe (glaube ich) noch nie jemanden die Trimmgeräte benutzen sehen, Film ganz unten hier).

„🅿arkfläche“? Klingt irgendwie komisch 😉

Schau’n wir mal


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Bürgerbeteiligung zur Spielplatzerneuerung am Möhlkamp 🗓

Am 17. April 2018 ab 16 Uhr stellt das beauftragte Planungsbüro SPALINK-SIEVERS Landschaftsarchitekten den ersten Entwurf gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Nibelungen-Wohnbau-GmbH und der Stadt Braunschweig direkt auf dem Platz vor und anschließend zur Diskussion

Mehr dazu eventuell schon in der Maiausgabe der Weststadt aktuell?

Aktuelle Informationen, Übernahme des Termins in eigenen Terminkalender etc. hier im Weststadt-Terminkalender!


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🚏 Die Bushaltestelle „Am Lehmanger“ …

… ist ebenfalls in beklagenswerten Zustand.

Lädierte Absperrbaken

Bei der Bürgerbeteiligungs-Begehung des Anwohner-Weges von der Moselstraße zum Lehmanger wurde der schlechte Zustand der Haltestelle Neckarstraße angesprochen, ich berichtete hier darüber. Einige Tage später sah ich mir die Haltestelle Am Lehmanger nahe der Donaustraße an und stellte fest, dass es dort auch nicht besser aussieht. Auf der Seite „Fahrtrichtung Arndtstraße“ ist die eine Absperrbake schon arg verblichen, bei der 2. fehlt der rot-weiße Reflektor. Die Haltestelle wirkt verwahrlost.

Die Haltestelle in die Gegenrichtung wirkt eher wie eine Behelfshaltestelle.

Es bleibt eigentlich unklar, wie man zum Bus kommen soll:

  • Über den Parkplatz, sofern nicht (wie hier von mir absichtlich) zugeparkt? Nicht Rollator-gerecht, …
  • Über die Wiese? Die liegt voller Hundehaufen, besonders nach längerem Regen ist das über den Rasen mit einem Rollator oder Gehhilfen („Krücken“) schwierig, …
  • Über den Radweg? Wie soll man das vorher mit dem Busfahrer klären, was man vorhat, wartet man dort, ist man Radfahrern im Wege, wartet man am Haltestellenschild, dauert es zu lange, bis man dort hin kommt …

Das ist insgesamt keine zeitgemäße Haltestelle.

Die defekten Baken melde ich über mitreden.braunschweig.de, dann könnte das mit der Reparatur an der Haltestelle „Neckarstraße“ in einem Aufwasch miterledigt werden.

Um den Gesamtzustand sollte sich vielleicht das Quartiersmanagement im Rahmen der „Sozialen Stadt Donauviertel“ kümmern.

Vielleicht können sich dann mal interessierte Bürger, Quartiersmanagement, BS-Verkehrs-GmbH und Stadt Braunschweig auf ein paar Tassen Kaffee zu einem Gedankenaustausch treffen?


R. Bielefeld