Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


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Blutspendetermin …

… des DRK heute im Kulturpunkt West, Ludwig-Winter-Straße 4, 15:30 – 20:00 Uhr.

Quelle: DRK

Terminübernahme, Anreiseinformationen etc. im Weststadt-Terminkalender!

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📰 Die neue Weststadt aktuell „Juli 2018“ …

… ist unterwegs in die Briefkästen — oder schon dort 🙂

Keine abbekommen, Zeitung verlegt, oder sie wurde geklaut? Dann schauen sie doch mal beim Info-Stand des Bürgervereins Weststadt e.V.  (Donnerstags 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Einkaufszentrum Elbestraße)  vorbei! Die haben dort auch ein paar Extra-Exemplare der Zeitung. Oder schicken Sie mir eine Nachricht mit Ihren Kontaktdaten über das Kontaktformular, ich melde mich und helfe weiter.

Wenige Tage nach dem Erscheinen steht die Zeitung auch bei hm-medien zum Download bereit.

 


R. Bielefeld


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Ein Schulfest, Gefahrenabwehr und ein Trauerfall

Nachdem ich mich 2 Stunden auf dem Sommerfest der OGS Altmühlstraße herumgetrieben hatte (verließ die Kissenschlacht auf dem Schwebebalken, bei der ich mitmachen durfte, ungeschlagen, hatte einige interessante Unterhaltungen, sah mich überall um, befolgte die strenge Anweisung am kalten Buffet: „nicht mehr als 3 Teile“, hatte Spaß) sah ich auf dem Heimweg die fotografierte Laterne im Hochspannungspark im Winde schwanken. 115 wies mich auf den Feierabend der zuständigen Leute hin, da mir das aber doch seeeehr bedenklich schien, rief ich lieber noch mal bei der Polizei am Alsterplatz an. Die beiden Polizisten, die nach einiger Zeit kamen (ich sah sie vom Balkon aus und eilte wieder zum Ort des Geschehens, „Le journal, cʼest moi“), wunderten sich etwas (… dass ein Spaziergänger so etwas bemerkt …), nahmen mal lieber meine Personalien auf, für den Fall, dass doch etwas gegen mich vorliegt, beurteilten die Lage aber genau wie ich und forderten BS-Energy an. Ein Handwerker von denen „entschärfte“ die Gefahrenquelle dann fachmännisch.

Auf dem Heimweg sah ich dann noch 2 Küken am Weg auf dem Boden liegen, die hatte der Sturm wohl aus dem Nest geschüttelt. Eines war schon tot, das andere atmete noch. Was tun?

  • Einsammeln? 2 Versuche in meiner Kindheit konnten den Tod des Kükens nie abwenden
    • und zum Tierheim bringen? Ob da um 19:00 Uhr noch wer ist?  (Ein Telefonanruf kurze Zeit später sagte: nein!)
  • Von dem Schrecken erlösen?
  • Aber wenn die Eltern auf dem Baum saßen und nur darauf warteten, dass ich endlich gehe?

Ich entschied mich für die letzte Variante (Ausrede …), drückte dem kleinen beide Daumen, dass tatsächlich Elternrettung kommen würde.

 


R. Bielefeld


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Senioren und Studierende unter einem Dach – Wohnen für Hilfeplus

Ein leeres Zimmer sucht einen Bewohner? Und ein Student dringend ein Dach über Kopf? Das Projekt „Wohnen für Hilfeplus“ schafft Abhilfe und stiftet Wohnpartnerschaften – zwischen Senioren oder Familien, die freien Wohnraum haben und sich Unterstützung wünschen, auf der einen Seite und Studierenden, die günstig wohnen möchten und bereit sind, dafür Hilfe zu leisten, auf der anderen Seite.

Eine generationenübergreifende Wohnpartnerschaft hat für beide Seiten Vorteile: Studierende finden eine preiswerte oder sogar kostenlose Unterkunft, Senioren erhalten eine persönliche Hilfe und Entlastung im Alltag. Wie das genau aussehen kann, müssen beide Parteien individuell vereinbaren.

Dabei kann es sich um Einkaufen oder Kochen handeln, aber auch um Gartenarbeit, Fahrten zum Arzt, Spaziergänge, Schreiben von Briefen, Vorlesen aus der Zeitung etc. Pflegerische Tätigkeiten sind ausdrücklich ausgeschlossen. Dafür wird dem Studierenden als Gegenleistung ein preisgünstiges Zimmer oder eine Wohnung angeboten. Als Faustregel gilt dabei: Pro Stunde Hilfe im Monat wird die Miete für einen Quadratmeter Wohnfläche erlassen.

Solche Arrangements sind durchaus auch in Mietwohnungen möglich, wenn Größe und Zuschnitt der Wohnung eine angemessene Privatsphäre ermöglichen und eine Untervermietung nicht generell ausgeschlossen ist.

Wohnen für Hilfeplus, gefördert vom Land Niedersachsen, ist ein Projekt des Studentenwerks OstNiedersachsen, dem Seniorenbüro Stadt Braunschweig und ambet e. V. Ansprechpartnerin beim Studentenwerk ist Claudia Fischer, die das Projekt koordiniert. Sie betreut nicht nur interessierte Studierende, sondern nimmt auch Anfragen und Anmeldungen von Familien und Senioren entgegen. Auch beim Ausfüllen des Teilnahmeformulars (erhältlich unter wfhplus.de) ist sie gerne behilflich. Zu erreichen ist Claudia Fischer über  📧 und 0152 56712128.


Keine spezielle Weststadt-Angelegenheit, aber durchaus für etliche ältere Bewohner der Weststadt interessant, wie ich bei Gesprächen hier im Quartier erfuhr — fragen kostet nichts! Mehr Informationen gibt es im Projektflyer.


Veröffentlichung ist abgestimmt mit Claudia Fischer vom Studentenwerk.

R. Bielefeld


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Beteiligungsaktionen zum »Campus Donauviertel« / Weiße Rose

Wir waren bei strahlendem Sonnenschein ein Weilchen dort, „einfach nur so“, Freizeit, nicht „dienstlich“! Haben uns das Gelände der „Weißen Rose“ angeschaut, uns dies und das erklären lassen. Obwohl die bauliche Lösung als „Kellerkinder-Garten“ sicher nicht optimal ist, die Einrichtung hat Charme, und der Außenbereich gefällt mir. Ob es beim Neubau auch so viele schöne alte große Bäume geben wird?

Die knallgrünen (zum ersten mal im Leben …) Waffeln waren auf den Punkt, knusprig und saftig. Für die nächste Familienfeier würden wir gern das Waffelbäcker-Team anheuern.

Stadtwaldputz-Ergebnis

Das Ersatzteil für den Wasserhahn liegt schon bereit. Und nachdem mir versichert worden war, es gäbe keine Altersbeschränkung für die Rutsche, bin ich natürlich mal ʼruntergerutscht.

Dann zeigte ich Martina noch kurz das Weststadt-Outback, in dem ich neulich mit der Weißen Rose nachstadtwaldgeputzt hatte (siehe Weststadt aktuell Juni 2018!).

 


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Mein Braunschweiger Stadtputz 2018 – Tag 3

Ich neige ja zu ausgefallenen Freizeitbeschäftigungen, und so auch hier, der geplante Stadtwaldputz am Gründonnerstag im Wäldchen hinter der Waldorfschule — zusammen mit der Weißen Rose — ist leider ausgefallen. Wegen Krankheitsausfällen hätte das verbliebene Personal des Klubs den zusätzlichen Aufwand nicht gewuppt bekommen.

Das war vielleicht auch erst mal besser so, als ich am Spätvormittag bei ALBA anrief, um nach Details des bei den Stadtputzvorbereitungen vage vereinbarten „Kontinuierlichen Stadtputzes“ (der Deal: ein paar Bürger sammeln Unrat in der Landschaft zusammen, stellen den in Säcken an die Straße, ALBA holt kostenlos ab, Stadt spart Geld für Arbeiter, die das gegen Bezahlung zusammenharken)  zu fragen (bei wem vereinbare ich Abholung, ….), wusste niemand davon. Also nächste Woche mal Nägel mit Köppen machen!

Nächster Anlauf: Freitag, 27.04.2018 ab 14:00 Uhr. Falls noch ein Weststädter sich am wohlsten fühlt, wenn er mit Buddelhose und Gummistiefeln im Wald spielen darf — ich kann mal fragen, ob etwas dagegen spricht, dass noch ein paar Leute mitmachen.


R. Bielefeld