Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


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Beteiligungsaktionen zum »Campus Donauviertel« / Weiße Rose

Wir waren bei strahlendem Sonnenschein ein Weilchen dort, „einfach nur so“, Freizeit, nicht „dienstlich“! Haben uns das Gelände der „Weißen Rose“ angeschaut, uns dies und das erklären lassen. Obwohl die bauliche Lösung als „Kellerkinder-Garten“ sicher nicht optimal ist, die Einrichtung hat Charme, und der Außenbereich gefällt mir. Ob es beim Neubau auch so viele schöne alte große Bäume geben wird?

Die knallgrünen (zum ersten mal im Leben …) Waffeln waren auf den Punkt, knusprig und saftig. Für die nächste Familienfeier würden wir gern das Waffelbäcker-Team anheuern.

Stadtwaldputz-Ergebnis

Das Ersatzteil für den Wasserhahn liegt schon bereit. Und nachdem mir versichert worden war, es gäbe keine Altersbeschränkung für die Rutsche, bin ich natürlich mal ʼruntergerutscht.

Dann zeigte ich Martina noch kurz das Weststadt-Outback, in dem ich neulich mit der Weißen Rose nachstadtwaldgeputzt hatte (siehe Weststadt aktuell Juni 2018!).

 

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Mein Braunschweiger Stadtputz 2018 – Tag 3

Ich neige ja zu ausgefallenen Freizeitbeschäftigungen, und so auch hier, der geplante Stadtwaldputz am Gründonnerstag im Wäldchen hinter der Waldorfschule — zusammen mit der Weißen Rose — ist leider ausgefallen. Wegen Krankheitsausfällen hätte das verbliebene Personal des Klubs den zusätzlichen Aufwand nicht gewuppt bekommen.

Das war vielleicht auch erst mal besser so, als ich am Spätvormittag bei ALBA anrief, um nach Details des bei den Stadtputzvorbereitungen vage vereinbarten „Kontinuierlichen Stadtputzes“ (der Deal: ein paar Bürger sammeln Unrat in der Landschaft zusammen, stellen den in Säcken an die Straße, ALBA holt kostenlos ab, Stadt spart Geld für Arbeiter, die das gegen Bezahlung zusammenharken)  zu fragen (bei wem vereinbare ich Abholung, ….), wusste niemand davon. Also nächste Woche mal Nägel mit Köppen machen!

Nächster Anlauf: Freitag, 27.04.2018 ab 14:00 Uhr. Falls noch ein Weststädter sich am wohlsten fühlt, wenn er mit Buddelhose und Gummistiefeln im Wald spielen darf — ich kann mal fragen, ob etwas dagegen spricht, dass noch ein paar Leute mitmachen.


R. Bielefeld


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Mein Braunschweiger Stadtputz 2018 – Tag 1

(ich arbeite mich dieses mal von hinten nach vorn durchʼs schon nicht mehr so ganz aktuelle Thema)

Am Freitag (9.März 2018) war ich vormittags mit der 6. Klasse der Freien Waldorfschule Braunschweig (samt ihrem Klassenlehrer, Herrn Centmayer) im Wäldchen hinter der Waldorfschule zum Stadtwaldputz unterwegs — mehr dazu in der April-Ausgabe der Stadtteilzeitung Weststadt aktuell! Und hier in Kürze auch noch ein paar ergänzende Anmerkungen!

Anschließend widmete ich mich den Rest des Tages meinem Hobby, dem Entmisten der Verkehrsinseln am Donauknoten.

Ich habe dort 2 gut gefüllte Stadtputz-Säcke mit Unrat herausgeklaubt. Nachahmer sollten bitte bedenken, dass das herumtoben auf Verkehrsinseln nicht ungefährlich ist und deshalb große Vorsicht erfordert. Schutzweste tragen, immer gegen die Fahrtrichtung von passierenden Autos, Bussen, Straßenbahnen vorgehen, damit man die im Auge behält, aufpassen, dass man nicht stolpert, immer konzentriert bleiben … . Nix für Kinder!

Zwischendurch brachte ich noch die hilfreiche Greiferarmee zurück zum Haus der Talente, der Stadtteilentwicklung Weststadt e. V. hatte mir die freundlicher Weise für den Stadtputz mit der Waldorfschule geliehen. Am Samstag wurden die für den Stadtputz rund um das Nachbarschaftszentrum Haus der Talente gebraucht — mehr dazu in der April-Ausgabe der Stadtteilzeitung Weststadt aktuell!


R. Bielefeld

 


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Mein Braunschweiger Stadtputz 2018 – Tag 2

(ich arbeite mich dieses mal von hinten nach vorn durchʼs Thema)

Morgens regnete es, so dass ich den Gedanken, schon zum Sonnenaufgang anzufangen, gleich erst mal aufgab.Nach gemütlichem Frühstück und Rumgetrödel bis zum Regenende war ich dann kurz nach 08:00 Uhr an der Straßenbahn-Endstation Weserstraße, fand sofort einen Parkplatz und los ging es.

Auf gehtʼs

Gestern Nachmittag hatte ich vergessen, die Tennisellenbogen-Bandage zu tragen, was sich abends schmerzhaft bemerkbar machte, heute beeinträchtigte mich das aber nicht, und ich hatte die Bandage wieder an. Wie der GPS-Track zum Waldputz zeigt, ist systematisches Arbeiten die halbe Miete 😉

Ich streifte von der Endstation bis zum Försterhäuschen im Wald, wer auch immer dort wirklich wohnt. Alle Tempotücher, Zeitungsblätter, Folien und was ich sonst noch vom Boden aufsammelte oder aus Drainagebächen oder Pfützen auflas war feucht bis völlig durchgeweicht, das Zeug war sauschwer. Am Schluss hatte ich wohl deutlich über 50 kg Unrat auf der Schubkarre. Vielen Dank noch mal an Herrn Centmayer von der Waldorfschule (mit ihm und seiner sechsten Klasse sammelte ich gestern), der mir die Schubkarre lieh — ohne die wäre diese Aktion heute undenkbar gewesen.

… oder etwas aufregenderes?

Kaninchenbau …

Wenn man so allein sammelt, hat man mehr Auge und Ohr für die Natur. Dauernd lachte sich ein Grünspecht in der Gegend über meine Hybris, womöglich den ganzen Wald von Unrat befreien zu wollen, und immer wieder hörte ich Spechte beim Balz-Trommeln; gesehen habe ich keinen von beiden. Ich hätte es ja als aufregend empfunden, Nutria-Bauten zu sehen, aber Wasser ist in dem Drainagebach echt selten, so werden da wohl Kaninchen hausen — ich frage mal meine Ranger-Schwägerin.

Wetterumschwung, unterwegs wurde es bald schnell immer wärmer, ich geriet trotz Fleece-Verbannung in den Rucksack immer mehr ins Schwitzen. Besonders anstrengend wurde es, als ich mit der schwer beladenen Schubkarre die letzten paar hundert Meter durch unwegsames, hückeliges und schlammiges Gelände musste. Mit voller Ladung war das nicht zu schaffen, deshalb ließ ich erst mal den schwersten Müllsack zurück, karrte die beiden übrigen zum „Försterhaus“ und stellte sie dort ab, Schob wieder los, um den letzten Sack zu holen (deshalb die elegante „Wendeschleife“ an der nordwestlichen Ecke der Tour), karrte auch noch den letzten Sack zum Sammelpunkt, fuhr dann mit voll beladener Karre auf dem kürzesten Weg zum Haus der Talente, dem Endpunkt des GPS-Tracks (Elbestraße 45). Hier ein paar Photos von Stationen des Sammelweges:

Ich hatte mir ehrlich gesagt unterwegs schon das große Hallo bei meiner schwer beladenen Schubkarrenankunft ausgemalt, war aber nix. Die NBZ-Sammeltruppe hatte sich schon größtenteils aufgelöst. Nicht zuletzt wegen des Morgenregens waren wohl auch weniger Freiwillige als gehofft gekommen, immerhin war so noch genug Stärkungs-Suppe für mich da. Inzwischen schien die Sonne, und ein paar Bierzeltgarnituren vor dem HdT hätte mein Mittagessen perfekt gemacht — so wäre auch die zünftige Suppenküche noch besser zur Geltung gekommen.  Norbert Göttlich spendierte ein Schälchen eingelegte griechische Oliven zum Nachtisch, wir verbliebenen Anwesenden klönten noch ein wenig, und dann zog ich mit einer Suppenprobe für Martina in der Schubkarre wieder heim. Nach knapp 12 Stunden Stadtputz dieses Wochenende hatte ich mir dann mein Samstags-Nickerchen auch redlich verdient.

Und hier noch ein paar Müll-Impressionen von unterwegs:


R. Bielefeld

 


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Weststadtwaldputz-Einladung

Stand 2018-03-11 23:00 Uhr {Anmeldungs-Kontaktformular entfernt}

Ein fast gleich lautender Aufruf erschien in der Februarausgabe der Weststadt aktuell

Ein mystischer Ort?

Oder Müllkippe?

Viele Weststädter wissen sicherlich die vielen grünen Inseln unsere Stadtbezirks zu würdigen. Einladende Rasenflächen zwischen den Häusern mit hohen Bäumen aus den Neunzehnhundertsechziger Jahren, der „Hochspannungspark“, das Wäldchen zwischen Am Lehmanger, Am Queckenberg und Waldorfschule (in Planungen der 1980er Jahre „Parkanlage Münchenstraße“), der Westpark und auch der Timmerlaher Busch (der strenggenommen nicht mehr zur Weststadt gehört) laden uns Weststädter zur Erholung ein. Leider wird die Natur von einigen gedankenlosen Zeitgenossen aber nur als bequeme Müllkippe am Weg gesehen und benutzt. Der „Lange Tag der Stadtnatur“, der gemäß den Überlegungen des Umwelt- und Planungsausschusses am 22. September 2018 stattfinden soll (Vorlage 17-05864), wird hoffentlich helfen, bei manchen ein Umdenken einzuleiten, aber so lange sollten wir nicht warten. Deshalb wollen wir mit Freiwilligen im Rahmen des traditionellen Braunschweiger „Stadtputzes“ (Dieses Jahr: 9. und 10. März) einen zusätzlichen Schwerpunkt für die „Ausmistung“ unserer Naturflächen schaffen. Dabei wollen wir uns unter anderem den Naturbereich hinter der Waldorfschule zwischen Queckenberg und Lehmanger vornehmen, in dem die beiden oberen Fotos aufgenommen wurden.

OSM-Karte des „Einsatzgebietes“, Lizenz CC-BY-SA 3.0

Je nach Anzahl der Freiwilligen werden Punkte 1 (höchste Priorität) … 5 tatsächlich benutzt (Kartenbild rechts: openstreetmap.org, Lizenz CC BY-SA).

Auch eine(r) allein kann schon einen sichtbaren Erfolg erzielen, aber mit eine paar Leuten mehr erreicht man natürlich auch eine Menge mehr.

So ein Freiwilligeneinsatz (für das hier angesprochene Waldstück wären wohl schon 20 Helfer nötig, um das Gebiet effektiv zu durchforsten) braucht einige Planung und Vorbereitung: Müllsäcke, Handschuhe und Greifer müssen beschafft, Abholpunkte mit Alba abgesprochen werden, wer kann eine Schubkarre oder Pflanzschäufelchen (zum Glasscherben-Auflese) mitbringen, können wir mit Funkgeräten die Arbeit effizienter gestalten, … . Wegen des frühen Termins in diesem Jahr müssen wir mit ersten Überlegungen bereits im Februar beginnen.

Das Quartiersmanagement Soziale Stadt Donauviertel unterstützt die Aktion freundlicher Weise logistisch, da zumindest ein Teil des Waldgebietes im Sanierungsgebiet liegt, Freiwillige können sich während der Sprechstunden dort anmelden, bei Anruf bekommt man dort von Frau Lehnigk (🗺 📧  0174 3411 403)  oder Herrn Müller-de Buhr Information zum Sachstand, was noch benötigt wird, Treffpunkt, … . Anmeldung ist natürlich hier per Kommentar oder über das Kontaktformular ebenfalls möglich.

Alba-Material (Greifer, Handschuhe, Müllbeutel) wird zentral beschafft und steht dann an den Treffpunkten bereit.

Und hinterher können wir  je nach Lust und Temperament den Verzehrgutschein der Stadt Braunschweig benutzen oder zusammen mit anderen Weststädtern beim Haus der Talente ein paar Fleischstücke grillen.

Wer hat  noch Lust mitzumachen?


R. Bielefeld


 

 


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Weststadt-Putz: Hinter der Waldorfschule (4) 🗑

Heute war nun der Tag des Weststadtputzes. Ich hatte bei verschiedenen Stellen wie nebenan.de, dem Bürgerverein Weststadt, Cyriakus- und Emmaus-Gemeinde, Johannitern und THW, internationalem Männertreff über Herrn Jasmin Kruškić nachgefragt, ob sich vielleicht ein paar Leute beteiligen wollen; Antwort erhielt ich keine. Da mein Neffe dann doch lieber am Familienurlaub (hatte ihm wohl niemand Bescheid gesagt 😉) als am Waldputz teilnahm war meine Aktion dann doch eine One-Man-Show.

Vielen Dank noch an Alba für den überlassenen Greifer und die Handschuhe, die ich vom letzten Stadtputz noch hatte, sowie an Christoph für die geliehene Schubkarre, die mit gute Dienste tat.

Ziemlich pünktlich gegen 07:30 Uhr legte ich los, gleich am Eingang in das Wäldchen vom Parkplatz Ludwig-Winter-Straße aus gab es eine Menge aufzusammeln, eine Abschätzung, wie viele Bolchenpapierchen man auflesen muss, um einen Müllsack zu füllen, habe ich ja anderenorts schon mal hinterlassen. Nach einer „gründlichen oberflächlichen Reinigung“ dort befreite ich zunächst die Wegränder am Fahrweg hinter der Waldorfschule, dann drang ich auch tiefer ins Unterholz ein, hier mein Weg.

Ich sammelte:

Bolchenpapier, Kaffee-Trinkbecher, Einkaufstüten (teils mit jeder Menge Müll und sicherlich absichtlich im Gebüsch „versenkt“), Glasflaschen in allen denkbaren Größen und Erhaltungszuständen, Tetra-Packs, eine Amateur-Teigknetmaschine, andere Küchenkleingeräte mit mir oft rätselhafter ehemaliger Funktion, Spritzen, ½ Dutzend aufgeschnittener Fahrradschlösser (ist das ein Umschlagplatz für geklaute Drahtesel?), Zigarettenschachteln, 1 mehrere Kilo schwerer Stahlring, Kronkorken, Plastik-Getränkeflaschen, viieele Capri-Sun-Tüten (man sollte den Verkauf des Zeugs an Kinder verbieten), Tempotücher, Getränkedosen, Bananenschalen, Zeitungen, Gebrauchtwagenhändervisitenkaren (reicht es denn nicht, wenn sie diese Interessebekundungen an die Auto-Seitenscheibe klemmen?), Q-Tips, Strohhalme, 1 Scheibenwischer, 1 verbeultes Handy, Sprühdosen, Möbelteile, vieles Andere mehr. Insgesamt habe ich während meiner gut 4-stündigen Aktion wohl 100 … 150 l Müll aufgesammelt, eigentlich wollte ich das nach Watenbüttel zur Müllannahme bringen, war aber zu spät dran. Also Müll in städtischen Müllsäcken und Restmülltonne (Chipabrechnung) entsorgt, das war deutlich teurer.

Photos

(wegen der Dunkelheit im Wald oft grisselig unscharf)

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

2 Passantinen sprachen mich an. Eine wollte wissen, was ich da mache, fand das toll, berichtete von eigenen ähnlichen Bemühungen. Die andere wollte eine Zigarette schnorren.

Ach ja, eine Zecke auf dem Rücken brachte ich (trotz Einsprühens) mit nach Hause, die mir Martina dann in einer langwierigen Not-OP „amputieren“ musste.

Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Die üblichen Discounter-Müllbeutel (60l(?) mit Zug zum Verschließen) mit sind nicht stabil genug. Besonders das Immer-Wieder-Anheben-und-Absetzen setzt ihnen bei spitzigen Inhalt zu. Werden sie auf einer Schubkarre umhergefahren sind sie ausreichend.

Im Unterholz sind die großen Müllsäcke zu unhandlich, besser wäre ein 5-Liter-Eimerchen, dass man dann immer wieder in den Müllbeutel auf der Schubkarre entleert.

Brennnesseln und Rosen verteidigen Müll in ihrer Nähe mit verbiesterter Hartnäckigkeit.

Meine Mitgliedschaft im Bürgerverein habe ich erst mal wieder gekündigt. Damit will ich nichts Grundsätzliches gegen deren Arbeit sagen. Aber wenn ich Handball spielen will werde ich Mitglied in einem Handballverein (oder Sportverein mit Handball-Sparte, klaro!), nicht in einem Fußballverein. Und beim Bürgerverein weiß ich doch nicht recht, ob unsere gemeinsamen Interessen über „irgendwie Weststadt“ hinaus gehen.

Das Marketing für die Aktion ist verbesserungsfähig. Ich schreib‘ mal ein Berichtchen für unser Weststadt-Blatt über die heutige Aktion und versuche, für einen Wiederholungstermin im Spätwinter einen Terminhinweis dort unterzubringen.
@Neffe, was hältst Du vom 10.03.2017? Bist Du eigentlich gegen FSME und Tetanus geimpft?

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R. Bielefeld


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Weststadt-Putz: Lehmanger- und Queckenberg-Wäldchen (3) 🗑

So sah es im Frühjahr dort aus

Stand: 2017-07-13 06:30 Uhr (Treffpunkt + Ausrüstung)

Wie stehts?

Die geplante  Weststadtputz-Aktion findet wie geplant am Samstag, 15. Juli 2017 statt. Da das trotz vieler Bemühungen, weitere Weststädter zu begeistern, eine reine Familienunternehmung ist und damit auch die logistischen Vor- und Nachbereitung weniger aufwendig wird, werden wir uns wohl die Freiheit nehmen, die Anfangszeit gegenüber der ursprünglichen Planung etwas nach hinten zu schieben.

Organisatorische Details (falls doch noch jemand …)

  • Treffpunkt: Auf dem Parkplatz Ludwig-Winter-Straße am Eingang ins Wäldchen.
    • Uhrzeit: 7:30 Uhr
      Da steht kein Hauptquartier, wir gehen dann zu bekannten Müllschwerpunkten, wer später kommt trifft vermutlich niemanden mehr an

      • Familie hole ich kurz vor halb 8 ab
  • Ausrüstung:
    Müllsäcke + 1 Schubkarre haben wir dabei, alles andere muss jeder selbst mitbringen (für Familienhelfer habe ich Handschuhe dabei).
  • Ablauf: ab 7:30 Uhr  wird gesammelt, je nach Temperament Bolchenpapier mit der Greifzange oder halbe Waschbecken, Kühschränke, Matratzen etc. mit der Schubkarre. Je nach Menge packe ich gegen 11:30 Uhr oder früher den aufgesammelten Müll auf die Ladefläche und bringe den Krempel nach Watenbüttel zur Müllkippe.
  • Erreichbarkeit während der Aktion: PMR-Funk Kanal 8 analog

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R. Bielefeld


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