Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


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Paten-Taten – 2

Das Kerngeschäft: Gartenarbeit …

Weiße Blüten und Papiertücher

Martina beackert weiter ihren (unseren) „Paten-Garten“, ich helfe gelegentlich, hauptsächlich mit Gießkannen-Schleppen. Eher ein Privatvergnügen, auch wenn Unrat-Raussammeln (Auf dem Bild: 2 Papiertücher) wohl die Hälfte der investierten Arbeitszeit schluckt.

… und Hochspannungspark-Pflege

Ursprüngliche „Patenfläche“

Mein Hobby ist bekanntlich das Sauberhalten des Grün- und Gebüschstreifens diesseits des Parkplatzes vor meinem Bürofenster. Das ist insgesamt weniger aufwendig als zunächst gedacht, ein bisschen vielleicht natürlich auch deshalb, weil die Vegetation im Sommer manches gnädig abdeckt. Ich komme mehrmals die Woche dort entlang, sammle die eine oder andere Kleinigkeit (Bolchenpapier, leere Zigarettenschachteln und Trinkbecher, Bäcker-Papiertüten, sonstige Verpackungen, Hundekacketüten mit Hundek…. auf, und so sieht das Areal meistens „picobello“ aus. Ich konzentriere meine „guten Taten“ einfach deutlich auf dieses Gebiet.

Neu: Erweiterungen

Da das weniger Arbeit macht als erwartet habe ich meine „Patenfläche“ noch etwas erweitert („\\\\“-Schraffur). Bei der Kinderspielplatzfläche (bei Hausnummer 16) schaue ich gelegentlich nach und sammle Kleinkram auf, und gelegentlich muss ich notgedrungen Müll aus dem Mülleimer umräumen, ein paar Meter weiter in einen öffentlichen; irgendwie scheint mir die Leerung des Kinderspielplatz-Mülleimers nicht ganz eindeutig geklärt.

Und dann schaue ich noch öfters bei der Sitzbank am Hochspannungspark-Weg („\\\“-Schraffur-Insel) vorbei und mache etwas „klar Schiff“. Ich sehe die aus meinem Bürofenster und habe festgestellt, dass die Bank ein recht beliebter Treffpunkt und „Besinnungsort“ ist.

Klönschnack-Päuschen

Ich sah schon Radfahrer aus verschiedenen Richtungen „anreisen“ und dort eine Weile zusammen sitzen und sich unterhalten (sieht man am Gestikulieren). Vor wenigen Tagen kamen 2 Frauen (Mutter & Tochter?), eine im Rollstuhl, eine schob, und dann saßen die beiden sicherlich eine Stunde dort (eine im Rollstuhl, eine auf der Bank), redeten miteinander, schauten sich um, … .; rechts auf dem Photo eine typische Situation. Ein beliebtes schönes Plätzchen!


R. Bielefeld


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Paten-Taten

Das Kerngeschäft

Martina — ihr grüner Daumen ist nur mit dem kleinen Balkongarten nicht ausgelastet — hatte ja schon die Arbeit in unserem „Paten-Garten“ aufgenommen.

Schraffiert: okkupiertes Patenland

Das „Areal“ ist für 2 zum Austoben doch etwas zu klein, so habe ich meine Idee wieder aufgegriffen, den Grün- und Gebüschstreifen diesseits des Parkplatzes vor meinem Bürofenster zukünftig im Auge und einigermaßen Unrat-frei zu halten – Auch wenn mir der direkte Blick darauf schon bald von den Bäumen vor dem Fenster versperrt sein wird.

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