Braunschweig – Weststadt

Ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog


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Der Westen fährt ab: Radtour durch Braunschweigs Südosten 🚴🏻

Mit der üblichen kleinen Verspätung startete unsere etwas kleinere Truppe wie gewohnt am Alsterplatz. Dieses Mal war ich womöglich nicht der Jüngste, und es gab auch ein ganz neues Gesicht: eine ältere Dame fuhr zum ersten Mal mit, aber ihr war unser gemütliches Tempo (⌀ 13 … 14 km/h) noch zu schnell, sie hätte ein sehr gemütliches Tempo bevorzugt und verabschiedete sich bald wieder — schade!

Hochhäuser

Unsere

Unsere Tour ging zunächst durch die Weststadt, vorbei an den 3 Hochhäusern (Farben-Reihenfolge aus Lechstraßensicht merke ich mir immer mit RGB) über den Pippelweg zum Ringgleis, dem wir dann ein gutes Stück bis zum derzeitigen Ende folgten. Weiter ging es hinter real entlang zum Kennel, am Südkreuz und „i-Punkt“ (aus der Nähe wirkt er auf mich immer weniger hoch als aus der Ferne) entlang zum Heidbergsee. Als ich das letzte Mal dort am Strand saß war ich noch auf der Technikerschule – lange her, wir sollten dort mal wieder hin und uns einen schönen Nachmittag am Strand machen!

Schloss Richmond – Pressefoto © Braunschweig Stadtmarketing GmbH, Sascha Gramann

Weiter ging es in Richtung Süden über den Springbach, durch die Asseblick-Kleingärten nach Stöckheim und immer weiter an der Oker entlang nach Leiferde. An einigen Stellen liegen jede Menge Bäume in der Oker, ich muss gelegentlich mal die Befahrbarkeit testen. Wir passierten auch einen von mir desöfteren benutzten Oker-Einstieg (manchmal überprüfe ich dort auch nur die Ausrüstung 😉), und dann ging es allmählich durch freie Landschaft, die Oker entlang (vom Rüninger Mühlengraben hielten wir respektvoll Abstand) wieder „Richtung Heimat“. Wir hielten uns am östlichen Südsee-Ufer, passierten den Spielmannsteich, ließen Schloss Richmond rechts liegen … .

An der Theodor-Heuss-Straße trennte ich mich von den anderen, die noch im Gambrinus einkehren wollten. Leider weiß man (oder jedenfalls ich) vorher nicht, wohin es zum Tourabschluss-Essen gehen soll, sonst könnte Martina (und andere nichtradelnde Interessierte) ja nach der Tour zu uns stoßen … .

Das war wieder eine schöne Feierabend-Tour, auf der ich auch noch einen E-Biker-Schnack kennen lernte: „Ich benutze den Motor fast nie – außer am Berg“ — wir Muskelkraft-Radler wissen das 😏!

Ich habe nicht sehr fleißig fotografiert, die meisten schönen Wegabschnitte fehlen in der Sammlung.

Ich versuche derzeit — durchaus erfolgreich — mein Übergewicht zu reduzieren, habe deshalb öfters auch mal etwas Hunger und hatte deshalb sicherheitshalber ein Merci-Schokoladenstückchen als Notration eingepackt, falls ich unterwegs schlappmache. Unter Martinas bewundernden Blicken legte ich es nach der Rückkehr zurück in den Kühlschrank.


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Auf grünen Wegen durch BS – Feierabendradeln mit dem Bürgerverein Weststadt

Ich muss gestehen, ich habe kurzfristig bei der BürgervereinsFeierabendRadeltour gekniffen. Durch das Bürofenster sah ich dunkle Wolken, hörte fernes Donnergrollen (kann auch Einbildung gewesen sein), und dann noch Berliner Unwetterberichte … .


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Der Westen fährt ab: Radtour nach Wolfenbüttel 🚴🏻

Die (Meine) erste Tour dieses Jahres führte nach Wolfenbüttel. Die Abfahrt am Alsterplatz verzögerte sich etwas, wir warteten auf eine Teilnehmerin, die fest zugesagt hatte, so blieb mir noch Zeit für eine Gute Tat — Gelegenheit gibt es dort ja leider reichlich.

Mit 10 Minuten Verspätung waren wir vollzählig (13 Teilnehmer), es gab keine Gegenvorschläge zu „Nach Wolfenbüttel“ unseres Tourguides Wolfgang Weber,  und so fuhren wir los. „Fahrradtour“ trifft es nicht mehr so ganz, nicht zuletzt dem Altersdurchschnitt (ich war mit 60 wohl der jüngste männliche Teilnehmer) geschuldet hatten wir in der Truppe 8 oder 9 Pedelecs. Nichts gegen einzuwenden, das Tempo bleibt insgesamt trotzdem gemütlich, aber bergauf drehen die dann einfach am Gasgriff …

Zunächst ging es über bekanntes Terrain: Muldeweg → über den „Hochspannungspark“ → über die Weserstraße → Huntestraße → Timmerlahstraße. Gegenüber Wiglo war überdachtes Ponyreiten, wir ließen das rechts liegen und unsere Drahtesel weiter traben …

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Der Westen fährt ab: „Heimatkundliche“ Radtouren

Von Mai bis September findet jeweils am 2. Dienstag jedes Monats eine Feierabend-Radtour durch die Umgebung statt. Das Tempo ist gemütlich und auch für Gelegenheitsradler leicht zu schaffen, typische Touren gehen über 20 – 25 km und dauern ca. 2,5 h. Selbst alteingesesessene Braunschweiger dürften bei diese Touren stets  noch etwas neues in der Gegend kennen lernen, zu besonderen Sehenswürdigkeiten gibt es meistens ein paar Hintergrundinformationen vom Heimatpfleger der Weststadt, Herrn Heide. Die Route wird je nach Wetter, Mitfahrerinteressen, sonstigen Gegebenheiten und Wünschen meist erst unmittelbar vor der Abfahrt festgelegt. Einige „Kostproben“ (Berichte zu Touren 2016) gibt es hier. Weiterlesen